Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung zum Thema Podcast

“Magische Momente vor dem Mikro”

Ich hatte das Vergnügen, von der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) zum Thema Podcast interviewt zu werden – hier ist der link.


Inhalte des Gesprächs

Unser Fokus war nicht nur mein eigener Podcast – “Selbstführung und Leadership Development“, sondern auch der Ansatz des Podcastens allgemein. Stichworte aus dem Gespräch mit dem Redakteur Sebastian Philipp:
  • ich podcaste seit Frühjahr 2015
  • wesentliche Zielgruppen sind Führungskräfte und unternehmerische Menschen
  • das Medium ist ein „Begeisterungsprojekt“ von mir
  • Mix aus überregionalen und regionalen Gesprächspartnern
  • besondere Interviewgäste: u.a. der 3-Sterne-Koch Thomas Bühner
  • hohes Potenzial der Podcasts für Weiterbildung

Definition – was ist eigentlich ein Podcast?

Mein Gesprächspartner Sebastian Philipp liefert am Schluss des Artikels eine gute Beschreibung:

Der Begriff Podcast ist ein Kofferwort, das sich aus dem englischen Wort Broadcast („Sendung“) und der Bezeichnung „Pod“ für einen tragbaren MP3-Player zusammensetzt. Als Podcast werden Audio- und Videodateien bezeichnet, die über das Internet angehört und abonniert werden können. Podcasts gibt es bereits seit rund 15 Jahren, wobei ein regelrechter Boom in den vergangenen drei bis vier Jahren zu verzeichnen ist. Zur Popularität der Podcasts hat auch die Verbreitung von Smartphones beigetragen, über die mittlerweile ein Großteil der Beiträge konsumiert wird.


Steigende Nutzerzahlen

Ich freue mich, dass das Medium steigende Aufmerksamkeit erfährt. Podcasts bieten die Möglichkeit, sich im Zug, beim Autofahren oder auch beim Joggen weiterzubilden – der Hörer entscheidet selbst, wann der beste Zeitpunkt ist. Der Zugang ist einfach: vor allem Smartphones bieten vorinstallierte Apps, die das Finden geeigneter Podcasts und das Abonnieren einfach machen. Neue Folgen werden – wenn gewollt – automatisch geladen und der Hörgenuss kann starten…


 

SF61 Wie informiere ich mich heute? – Interview mit dem Chefredakteur der NOZ Ralf Geisenhanslüke

Transformationsprozess eines Medienhauses

Heute treffe ich Ralf Geisenhanslüke, der seit 2011 Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung – kurz NOZ – ist. Spannend für Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, ist aus meiner Sicht nicht nur, wie sich eine Tageszeitung heute verändert, sondern wie sich (wie im Falle der NOZ) ein ganzes Medienhaus einen Transformationsprozess verordnet. Immerhin umfasst NOZ Medien mittlerweile mehr als 3000 Mitarbeiter in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und gehört zu den zehn größten Zeitungsverlagsgruppen Deutschlands.

Im interview interessieren mich sowohl organisatorische als auch persönliche Aspekte der Veränderung. Sie werden feststellen, dass Sie zahlreiche Erlebnisse und Erkenntnisse auch auf Ihr Unternehmen übertragen können.


Wie können wir uns als unternehmerische Menschen informieren?

Wem können wir vertrauen – hat die Zeitung noch eine Lotsenfunktion für uns? Oder brauchen wir etwa eine “Mediendiät”, wie ich Sie manchmal meinen Coaching-Kunden empfehle? Für unternehmerische Menschen ist es heutzutage eine große Herausforderung, nicht in einer “Filterblase” zu hängen, sondern genau die Informationen zu erhalten, die relevant sind. Wir reflektieren diese Fragen im Gespräch, schauen in die Zukunft der Medien, ergründen, welche Rolle “Vertrauen” spielt und ich frage Ralf Geisenhanslüke danach, wie seiner Meinung nach das Thema “Digitalisierung” in unseren Unternehmen genutzt werden sollte.

Unsere Gesprächsthemen im Überblick

Mit Ralf Geisenhanslüke spreche ich u.a.:
  • über die Ruhe, die in einer Redaktion herrscht
  • über die Transformation eines Medienhauses und wie man die Mitarbeiter mitnimmt
  • die „innere Exzellenz“, die im Alltag zu entwickeln ist, und die notwendige interne Kommunikation
  • über positive und negative Überraschungen in einem Veränderungsprozess und warum man persönlich präsent sein muss
  • wie sich die Arbeit eines Chefredakteurs heute darstellt
  • Digitalisierung: was wir im Blick behalten sollten und welche Rolle „Vertrauen“ spielt
  • die Lotsenfunktion von Zeitungen und deren Zukunftsaussichten
  • eigene Rituale des Abschaltens
  • warum wir Systeme für unsere Informationsgewinnung benötigen und uns nicht nur auf das Gefühl verlassen sollten

NOZ: Partner beim Leadership Development Congress

NOZ Medien und die Neue Osnabrücker Zeitung sind auch in diesem Jahr wieder Partner beim Leadership Development Congress (LDC 2017). Bereits im vergangenen Kongress (LDC 2016) hatten Führungskräfte des Medienhauses den Kongressteilnehmern Einblicke in den Transformationsprozess gegeben.


links


Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


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Kongress: WMS Treuhand GbR ist weiterer Förderpartner

Der INQA-Preisträger unterstützt den Leadership Development Congress (LDC 2016)

Mit der WMS Treuhand GbR haben wir einen weiteren Förderpartner für den diesjährigen Leadership Development Congress (http://ld21.de/congress/, 22.09. in Melle bei Osnabrück) gewonnen, der mit seinem Profil bestens zu unserer Akademie passt. Als inhabergeführte Sozietät von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten bietet die WMS Treuhand den richtigen Mix von langjähriger Erfahrung und agiler Entwicklung.

Aktuell ist die WMS Treuhand GbR für die „zukunftsfähige Unternehmenskultur“ im Rahmen des INQA-Audits (Initiative Neue Qualität der Arbeit) ausgezeichnet worden, siehe auch den Bericht in der NOZ. Das Audit setzt auf ein prozessorientiertes Vorgehen und weniger auf starre Kennzahlen. Auszug aus dem Infotext zur Preisverleihung:

Die WMS Treuhand GbR gehört zu den ersten 100 Teilnehmern am Pilotbetrieb des INQA-Audits Zukunftsfähige Unternehmenskultur. Für die erfolgreiche Vollendung des Prozesses wurde die Sozietät aus Osnabrück mit der offiziellen Abschlussurkunde ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung – und über die Ergebnisse, die wir mit dem INQA-Audit in unserem Unternehmen erreicht haben“, so Matthias Upmeier, geschäftsführender Partner der Kanzlei.

(Hier können Sie den vollständigen Text lesen.)


Auch zukünftig gemeinsame Projekte

Mit der Zusammenarbeit setzen wir den intensiven inhaltlichen Dialog im Kontext der Themen um Leadership Development und insbesondere Selbstführung fort, den wir seit dem letztjährigen Kongress gestartet haben. Und wir verraten schon jetzt, dass wir die gemeinsamen Aktivitäten mit neuen gemeinsamen Veranstaltungen und einer verstärkten Kooperation beim nächstjährigen Kongress (September 2017) weiter ausbauen.

Wir freuen uns übrigens auch deshalb über die Zusammenarbeit, weil der Umzug der WMS Treuhand in einen neues eigenes Unternehmensgebäude sich zwar mit dem Kongresstermin überschneidet (22.09.), die Sozietät aber beschlossen hat, dennoch mit Partnern und Kunden beim Leadership Development Congress „live“ dabei zu sein.

 

NOZ-Interview zu Selbstsabotage

Erkenntnisse aus dem neuen Buch

Wir waren so sehr mit dem Leadership Development Congress beschäftigt, dass ich noch keine Zeit hatte, auf das neueste Interview hinzuweisen. Im Gespräch mit Annalena Klein von der Neuen Osnabrücker Zeitung (erschienen digital und im Print am 23.09.2015) konnte ich “meine” Themen Selbstsabotage und Selbstwirksamkeit erläutern und gleichzeitig Erkenntnisse aus meinem neuen Kompaktbuch vorstellen. Hier der link zum Interview.

Ich empfehle an dieser Stelle einmal mehr meinen Leitartikel zum Thema Selbstsabotage (nachfolgend als pdf-download): http://ld21.de/download/artikel-selbstsabotage-und-was-wir-dagegen-tun-koennen/

und die Podcast-Episode: http://ld21.de/sf12-interview-zum-neuen-kompaktbuch/

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