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LDC 2018 – Der Kongress war voller Inputs

Ein persönlicher Rückblick auf den Leadership Development Congress (LDC 2018)

Bei der Konzeption unseres fünften Kongresses stand die persönliche Wirksamkeit im Zentrum und wir haben uns bei dem Inhalt an folgenden Leitfragen orientiert:

  • Wie schaffe ich es als Führungskraft mich angesichts der digitalen Ablenkungen zu fokussieren?
  • Wie bleibe ich trotz der Phänomene Beschleunigung, Fragmentierung und Unsicherheit auf Kurs und erreiche meine Ziele?
  • Wie gehe ich mit Veränderungen konstruktiv um?

Der Kongress war prall gefüllt mit Anregungen, Dialog und persönlichen Lernerkenntnissen, um die genannten Fragen für die eigene Führungspraxis zu beantworten. Nachfolgend ein schneller persönlicher Rückblick…

 


Vorbereitung ist alles

Unser Premiumpartner pro office hatte in bewährter Kooperation mit Steelcase den großen Tagungsraum optimal mit Möbeln ausgestattet, dabei bestehende Materialien geschickt integriert und in den Stationen der Thementankstelle zusätzliche Akzente gesetzt.

Ralf Geisenhanslüke (Foto: Lisa Mai)

Ralf Geisenhanslüke, Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung und Gastgeber im NOZ Medienhaus in Osnabrück, begrüsste die gut achtzig Teilnehmer. Er schlug die Brücke zum Kongressthema “Persönliche Prozesse und Strukturen” indem er vom Transformationsprozess im eigenen Medienkonzern berichtete. Aus seiner Sicht sei insbesondere die Selbstführung von zentraler Bedeutung. Hier der link zu meinem Podcast-Interview mit dem Chefredakteur.

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Interview in der Neuen Osnabrücker Zeitung zum Thema Podcast

“Magische Momente vor dem Mikro”

Ich hatte das Vergnügen, von der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) zum Thema Podcast interviewt zu werden – hier ist der link.


Inhalte des Gesprächs

Unser Fokus war nicht nur mein eigener Podcast – “Selbstführung und Leadership Development“, sondern auch der Ansatz des Podcastens allgemein. Stichworte aus dem Gespräch mit dem Redakteur Sebastian Philipp:
  • ich podcaste seit Frühjahr 2015
  • wesentliche Zielgruppen sind Führungskräfte und unternehmerische Menschen
  • das Medium ist ein „Begeisterungsprojekt“ von mir
  • Mix aus überregionalen und regionalen Gesprächspartnern
  • besondere Interviewgäste: u.a. der 3-Sterne-Koch Thomas Bühner
  • hohes Potenzial der Podcasts für Weiterbildung

Definition – was ist eigentlich ein Podcast?

Mein Gesprächspartner Sebastian Philipp liefert am Schluss des Artikels eine gute Beschreibung:

Der Begriff Podcast ist ein Kofferwort, das sich aus dem englischen Wort Broadcast („Sendung“) und der Bezeichnung „Pod“ für einen tragbaren MP3-Player zusammensetzt. Als Podcast werden Audio- und Videodateien bezeichnet, die über das Internet angehört und abonniert werden können. Podcasts gibt es bereits seit rund 15 Jahren, wobei ein regelrechter Boom in den vergangenen drei bis vier Jahren zu verzeichnen ist. Zur Popularität der Podcasts hat auch die Verbreitung von Smartphones beigetragen, über die mittlerweile ein Großteil der Beiträge konsumiert wird.


Steigende Nutzerzahlen

Ich freue mich, dass das Medium steigende Aufmerksamkeit erfährt. Podcasts bieten die Möglichkeit, sich im Zug, beim Autofahren oder auch beim Joggen weiterzubilden – der Hörer entscheidet selbst, wann der beste Zeitpunkt ist. Der Zugang ist einfach: vor allem Smartphones bieten vorinstallierte Apps, die das Finden geeigneter Podcasts und das Abonnieren einfach machen. Neue Folgen werden – wenn gewollt – automatisch geladen und der Hörgenuss kann starten…


 

Fitness am Arbeitsplatz

Unsere Expertin für bewegte Einheiten bei den Seminaren und insbesondere bei unserem Leadership Development Congress, Anja Termöllen (business fitness, Osnabrück), wurde jüngst in der Neuen Osnabrücker Zeitung vorgestellt. Auszug aus dem Artikel:

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Anja Termöllen bei einer “bewegten Pause” während des Seminartages “Junge Frauen in Führung” am 28. November 2014 auf dem Rittergut Osthoff.

„Ich gebe den Teilnehmern gerne Übungen, die sie auch zwischendurch am Schreibtisch vor dem PC machen können“, sagt Anja Termöllen. Ihr Repertoire umfasst unter anderem Elemente aus dem Yoga, Qigong und der Funktionsgymnastik. Doch es sei von Unternehmen zu Unternehmen ganz verschieden, welche Übungen sinnvoll seien. „Ich schaue mir grundsätzlich den Arbeitsplatz an.“
Hier der gesamt Artikel als pdf: NOZ_AT_08.01.2015