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Das neue Buch ist jetzt auch als E-Book erschienen

Wirksam handeln durch Selbstführung

… mein neues Kompaktbuch Selbstführung gibt es jetzt auch auch als E-Book, u.a. bei Amazon.


Ansätze für die Praxis einer Führungskraft

Besonderen Wert habe ich auf die Praxisnähe gelegt. Im Teil 3 des Buchs (“Methoden und Instrumente mit Hebelwirkung”) stelle ich eine Auswahl meiner besten Ansätze vor:

  • Selbstmotivation fördern: Wer motiviert eigentlich die Chefin oder den Chef? Das Kapitel zeigt Ihnen sowohl Sofortmaßnahmen als auch drei tiefer gehende Ansätze auf, um sich selbst zu motivieren.
  • Wirksames Lernen – fünf Ansätze: Lernen gehört definitiv zu den Hauptaufgaben einer Führungskraft. In diesem Kapitel biete ich Ihnen meine ausgewählten Erkenntnisse, um Ihre Lernwirksamkeit zu steigern.
  • Die (Social-)Media-Diät: es geht um den Umgang mit den Hauptfeinden unserer Konzentration. Entnehmen Sie diesem Kapitel, wie Sie Ihre Abhängigkeit u.a. durch eine Inventur erkennen können.
  • VARES: Vereinfachen, Automatisieren, Reduzieren, Entfernen, Systematisieren: Die Überschrift sagt es aus – wie können wir uns unsere Arbeit leichter machen? Ich liefere Ihnen meine Anregungen dazu in kompakter Form.
  • Die „Vierung“ – was Sie tun und was Sie lassen sollten: Ein einfacher und bewährter Ansatz, mit dem Sie Entscheidungen treffen und die kommende Zeit effektiv planen können.

Das Buch ist u.a.erhältlich bei:

BoD-Bookshop

Buch.de

Amazon


Das neue Buch: Wirksam handeln durch Selbstführung

Turbulente Zeiten für unternehmerische Menschen

Wir leben in turbulenten Zeiten. Angesichts technologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Umbrüche wird es für viele unternehmerische Menschen zusehends schwieriger, den eigenen Kurs zu finden – und zu halten. Wirksam sein sein bedingt, dass wir lernen, uns selbst zu führen. Angesichts der immensen Beschleunigung, der zunehmenden Fragmentierung und wachsender Unsicherheit müssen wir uns um uns selbst kümmern, um unsere Vision zu bestimmen, klare Ziele zu setzen und immer wieder Ausgleich und Entspannung zu finden.


Das neue Grundlagenbuch zum Thema Selbstführung

Wie erreiche ich meine Ziele, ohne auszubrennen? Wie bleibe ich auf Kurs, ohne mich in den digitalen Medien zu verlaufen? Wie finde ich Ausgleich und Entspannung? Und: Wie kann ich wirksam handeln und mich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren?

So lauteten die Leitfragen für mich, als ich die Arbeit an meinem neuen Buch startete. Es nutzt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigt anhand meines in Beratung und Coaching bewährten Modells – Die Sieben Felder der Selbstführung – wie die persönliche Wirksamkeit systematisch gesteigert werden kann.


Wirksam handeln – Tipps für die Praxis

Mit den Tipps im Buch wende ich mich vor allem an unternehmerische Menschen, die sich eigenverantwortlich weiterentwickeln wollen.
Der Ansatz, um wirksam handeln zu können, ist die Führung der eigenen Person. Ich erläutere in dem Buch, wo wir unsere Produktivität selbst einschränken und was wir dagegen tun können. Dazu stelle ich eine Auswahl meiner besten Methoden zur Steuerung der eigenen Person vor.

Vertiefung mit Podcasts und eigener Buch-Webseite

Im Buch biete ich Verweise auf zahlreiche Podcastepisoden, die ermöglichen,  das Gelesene zu vertiefen. Ergänzend habe ich für die Leserinnen und Leser des neuen Buchs eine besondere Internetseite erstellt, die alle wesentlichen Links zu Podcasts, Videos und weiteren Materialien bereit stellt (Webadresse im Buch).
Nutzen Sie das neue Buch, um Ihre Wirksamkeit zu steigern, Ihre Ziele zu finden, den richtigen Kurs zu setzen und Ausgleich und Entspannung zu finden.

Das Buch ist u.a.erhältlich bei:

BoD-Bookshop

Buch.de

Amazon


 

Klarheit schaffen zum Jahresstart – vier wesentliche Fragen

Woher kommt der Brauch, sich zum Jahresstart Ziele zu setzen?

Wie sind Sie in das neue Jahr gekommen – geruhsam, mit einer großen Party, vielleicht sehr nachdenklich? Wie immer, so birgt auch dieser Jahreswechsel wieder die Chance, sich Klarheit zu verschaffen, die eigenen Ziele zu überprüfen und neue festzulegen. Apropos Ziele setzen: wissen Sie eigentlich, wann dieser Brauch entstand und wie er über die Zeiten hinweg zelebriert wurde? Einen unterhaltsamen Überblick seit babylonischen Zeiten fand ich auf den Seiten des Bloggers und Beraters Michael Hyatt, nämlich den Beitrag von Evan McElravy: “From Babylon To Self-Betterment.”


Klarheit mit der Vierung

Für Ihren Jahresstart biete ich Ihnen ein handfestes Instrument, damit Sie sich Klarheit schaffen können, wohin Ihre Energie jetzt gehen sollte. Zusätzlich zum Setzen persönlicher Ziele empfehle ich einmal mehr meine “Vierung” mit den vier entscheidenden Fragen:

  • Was will ich weiter machen?
  • Was will ich anders machen?
  • Was will ich neu machen?
  • Was will ich nicht mehr machen?

Setzen Sie dieses Instrument ganz praktisch für sich ein und kleben Sie für Ihre persönliche Vierung zwei Flipchartblätter aneinander. Hängen sie diese an die Wand, notieren Sie die vier Fragen darauf und nutzen Sie dann große Klebezettel, um die wesentlichen Punkte zu notieren. Klebezettel haben den Vorteil, dass Sie sich nach längerem Überlegen auch umentscheiden können: trauen Sie sich zum Beispiel, einige der Dinge, die Sie unter „anders machen“ geklebt haben dann doch eher unter „nicht mehr machen“ kleben – führen Sie Ihre persönliche Müllabfuhr durch.

Die Vierung ist übrigens ein Instrument, das ich Ihnen in meinem neuen Buch besonders empfehle, wenn Sie Ihre persönliche Wirksamkeit steigern wollen. Demnächst gebe ich Ihnen weitere Infos über das Buch.


Zur Vertiefung

Nutzen Sie auch die zahlreichen Podcastepisoden, um Ihre persönliche Wirksamkeit zu steigern. Passend in diesem Zusammenhang: SF14 “Septemberfieber vermeiden” mit vier konkreten Ansätzen, um sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu fokussieren.

Podcast-Episoden verpasst? Hier ist ein Überblick

Impulse in drei Folgen

Für diejenigen, die in den vergangenen Wochen im Urlaub waren: ich habe fleißig weiter “gesendet“. Damit Sie nichts verpassen: hier die Kurzinfo, worum es in den Episoden geht.

In diesem Podcast zeige ich auf, warum nicht Egoismus, sondern Selbstführung für den gemeinsamen Erfolg wichtig ist. Ich starte mit einem Blick auf mögliche Nebenwirkungen von Teamorientierung, zeige dann Kriterien für gute Zusammenarbeit auf. Anschließend unterstreiche ich die Bedeutung von Selbstführung und stelle dann fünf Merkpunkte vor, damit Eigen- und Teaminteressen zusammenfinden können.

In dieser Episode will ich für diejenigen, die sich für diese Art der persönlichen Weiterentwicklung interessieren, einige Einblicke – Lektionen – aus den insgesamt zehn Episoden der Masterclass / AudioLecture http://ld21.de/masterclass-selbstfuehrung/ geben. Und für diejenigen, die nicht dabei sein können oder wollen, bietet diese Podcast-Episode heute auch für sich allein genommen sicherlich eine Menge Stoff zum Nachdenken und für die persönliche Entwicklung.
Ich nenne zehn ausgewählte “Lektionen” oder Erkenntnisse, die Sie unterstützen sollen, die eigene Vision kraftvoll zu realisieren.

Diese Podcast-Episode ist anders. Normalerweise bin ich es, der andere interviewt. Hier habe ich das Vergnügen, von meinem Netzwerkkollegen Volker Starr befragt zu werden (im Hintergrund zwitschern ab und zu die Vögel). Der Anlass ist mein Jubiläum als Berater – ich begleite seit 30 Jahren unternehmerische Menschen. Das Gespräch bietet mir die Gelegenheit, zentrale Erkenntnisse aus drei Jahrzehnten Revue passieren zu lassen. Für Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, eine Gelegenheit, kritische und ermutigende Anmerkungen zum Thema Unternehmensberatung zu hören – und einige vielleicht bisher unbekannte Seiten Ihres Podcast-Gastgebers kennen zu lernen. Zentrales Thema, das sich durchzieht: vom Wert der Freiheit.

Wichtige Infos zum Thema Selbstführung und Leadership Development

Wenn Sie zwischendurch keine Podcast-Episoden, Blogbeiträge, Tipps und Quellen verpassen wollen, dann abonnieren Sie unsere Infos. Hier sind 5 Gründe, warum Sie unseren newsletter abonnieren sollten.

Smart-Talk: BB zu Gast bei Oliver Leisse

Kurz vor meinem Urlaub traf ich mal wieder den Zukunftsexperten Oliver Leisse. Hier der Link zum Podcast, den wir in diesem Falle in Olivers Smart aufgenommen haben, Zeltatmosphäre inklusive.

Unsere Themen sind u.a. der Zusammenhang zwischen Teamführung und Egoismus und das große Thema “Willenskraft” (hier geht es direkt zum Hören der Folge).

Selbstsabotage verhindern

Vortrag an der Universität Witten-Herdecke

Soeben zurück von meinem Vortrag an der Universität Witten-Herdecke zum Thema “Selbstsabotage – Wie wir unserem Erfolg im Wege stehen und was wir dagegen tun können”. Die Fähigkeit, sich selbst ein Bein zu stellen ist nicht nur unter Führungskräften weit verbreitet. Meine ZuhörerInnen – überwiegend Studenten der Uni – konnten bestätigen, dass es weit verbreitete „Taktiken“ gibt, sich selbst den Erfolg zu verhageln. Ich hatte vier ausgewählte Stolperfallen ins Zentrum des Vortrags gestellt. Nutzen Sie den ausführlichen Artikel im Magazin WIR Wirtschaft Regional zum selben Thema, den Sie HIER kostenlos laden können.

Foto: Domenik Treß


Vier ausgewählte Stolperfallen

  1. Rastlosigkeit und falsche Ziele – gerade die Kombination aus permanentem „An-Sein“, dem „Sich-nicht-Genügen” und dem Verfolgen falscher oder mir nicht angemessener Ziele hat es in sich.
  2. „Flucht in den Fleiß“ – ganz ohne Ziele funktioniert diese Stolperfalle: in unseren Unternehmen pflegen wir den Kult des Beschäftigt-Seins, wer aus dem Fenster schaut hat nicht etwa eine kreative Pause, sondern offenbar zu wenig zu tun. Dann lieber anstecken lassen und emsig wirken…
  3. Vermeintliche Sandwich-Situation – wenn ich mich wie ein armes Würstchen zwischen zwei Brötchenhälften sehe (also als typischer Mittel-Manager), dann habe ich einen wirksamen Denkrahmen, der mir die Verantwortung für mein Gelingen weitgehend abnimmt.
  4. Ablenkung – und digitaler Overload – bei wem das Smartphone bereits zum elften Finger geworden ist, der steuert nicht etwa seine Instrumente, sondern wird gesteuert.

Magazinartikel mit fünf Wirkungsfaktoren

Neben dezidierten Tipps, wie wir mit den vier Fallen umgehen, finden Sie in dem erwähnten Magazinartikel auch passende Reflexionsfragen, um selbst wieder das Heft des Handelns in die Hand zu bekommen und vom Unternommenen zum Unternehmer in eigener Sache zu werden.
Und sie finden dort zur Vertiefung auch fünf Wirkungsfaktoren, um den eigenen Kurs zu halten, von der Mission als Voraussetzung bis zu Raum und Zeit ohne Ziele“. Nutzen Sie die Anregungen.

Vertiefung: Podcasts zu dieser Thematik

Nutzen Sie auch die bisher 51 Episoden (Stand heute) meines Podcasts „Selbstführung und Leadership Development“, damit Sie mit den Ohren lernen können. Hier einige Hörempfehlungen:
Effektivität und Effizienz – wie beeinflusse ich die Wirksamkeit meines Tuns? SF18 „Selbstwirksamkeit steigern”
Mein Interview mit dem Forscher Alexander Markowetz: SF28 „Digitale Instrumente wieder in den Griff bekommen?”
Erkenntnisse aus meinem 2016-Aufenthalt im Kloster Bentlage: SF 37 „Die eigene Vision realisieren, Selbstsabotage vermeiden”
Drei Podcasts, die es auch in einer Video-Version gibt:

Vertiefung: Bücher

In meinen bisher drei Fachbüchern zum Themenfeld Selbstführung erläutere ich u.a. mein Modell der Sieben Felder der Selbstführung. Und im dritten Buch gehe ich insbesondere auf die Thematik Selbstsabotage und Selbstwirksamkeit noch einmal ausführlicher ein (hierzu auch der Podcast SF12 „Interview zum neuen Kompaktbuch“). Hier der Link zu den Büchern.

Vertiefung: Weitere Artikel

Nutzen Sie bitte auch weitere Artikel im Kontext von Selbstführung und Leadership Development, die ich HIER für Sie zum kostenlosen Download zusammen gestellt habe.

Danke an dieser Stelle noch einmal an meine heutigen hellwachen und engagierten TeilnehmerInnen an der Uni Witten-Herdecke!

Der Podcast geht in das dritte Jahr

Bisher 45 Folgen zu Selbstführung und Leadership Development

Nach ersten Experimenten zur Jahreswende 2014/2015 ging mein Podcast im Februar 2015 offiziell an den Start. Mittlerweile ist das Kernthema – Selbstführung – in den Führungsetagen angekommen und das erklärt auch die stets wachsende Zahl von Hörerinnen und Hörern.

An dieser Stelle gilt mein Dank den zahlreichen Interviewgästen, die mir ihre Zeit, Ideen und Ansichten zur Verfügung gestellt haben, damit der Podcast mit lebendigen und praxisnahem Wissen “aufgeladen” werden konnte.

Und mein Dank gilt den Rezensenten auf iTunes, die sich die Mühe gemacht haben, dort eine Bewertung zu hinterlassen. Klar, dass mich auch das Ergebnis aller Bewertungen (*****) freut und anspornt, die Qualität hoch zu halten.


Weitere Pläne: u.a. Video-Episoden (vier bereits erschienen)

Alle vierzehn Tage eine neue Episode – dieser Rhythmus hat sich bewährt und soll beibehalten werden. Viele der Hörerinnen und Hörer sind im Top-Management und melden mir zurück, dass Sie die Inhalte schätzen, aber eben auch keinen “Overload” wollen. Also: 14 Tage.

Auch in Zukunft gibt es Interview- und Solo-Episoden. Mir bereitet es Freude, meine Interviewgäste zu treffen und oftmals wähle ich gerade die Speaker meiner Kongresse (Leadership Development Congress, LDC: hier die Seite), damit wir im Vorfeld schon über die Inhalte des LDC berichten können (und Appetit zur Teilnahme machen). Die Solo-Episoden erfordern üblicherweise noch mehr Aufwand meinerseits, denn fast immer gehen Recherche, sorgfältige Auswahl und Podcast-gerechte Formulierung der eigentlichen Aufnahme voraus.

Mit dem Jahreswechsel 2016/2017 habe ich Video-Episoden einzelner Podcastfolgen gestartet. Übrigens sind die Video- und die Audio-Episoden immer zwei vollkommen separat produzierte Einheiten. Wer sich die Mühe gemacht hat, jeweils beides zu hören bzw. zu sehen, wird Unterschiede festgestellt haben. Hier bin ich derzeit noch in der Überlegung, eventuell einen Video-Kanal bei YouTube zu öffnen – dies mache ich jetzt abhängig von der Resonanz. Auf jeden Fall wird es auch im weiteren Jahresverlauf noch mindestens zwei Video-Podcast-Episoden geben.


Podcasts etablieren sich als Weiterbildungsmedium

Die Integration der Smartphones insbesondere in die Auto-Elektronik fördern den Trend, statt stumpf (?) dem Radioprogramm zu folgen doch lieber gezielt sein eigenes Programm für die Fahrt zu wählen. Da passen die Podcasts natürlich perfekt. Allerdings muss mancher noch lernen, wie der Podcast vom eigenen Smartphone auf das “Autoradio” zu streamen ist. Wie so oft, so gilt auch hier: beherrsche Deine Instrumente. Ich genieße es, bei längeren Autofahrten oder aber im Zug den Podcasts insbesondere von englischsprachigen Kollegen zu lauschen (z.B. The Tim Ferriss Show…).


Hier geht es zu allen Podcasts: Podcasts SF01 bis heute.

Und hier geht es zur derzeit aktuellen Folge: SF 45 “Warum Werteorientierung im Unternehmen wichtig ist”

Zum Abschluss der link auf meinen Blogbeitrag Vier Podcast-Episoden, die Sie gehört (oder gesehen) haben müssen

 

Vier Podcast-Episoden, die Sie gehört (oder gesehen) haben müssen


Vom Rückblick bis zur Frage, ob man besser gehen sollte

Vier meiner Podcast-Episoden aus den letzten zwei Monaten, die ich meinen Blog-Leserinnen und -Lesern ans Herz lege:

SF41 2016 im Rückblick: War es ein erfolgreiches Jahr? (Solo-Episode, auch als Video)

In dieser Podcast-Episode lade ich Sie ein, auf das Jahr 2016 zurück zu blicken. Begleiten Sie mich zunächst bei meiner eigenen Rückschau und sammeln Sie dabei für sich Anstösse, Tipps und Ideen, um ebenfalls zu prüfen, was das Jahr 2016 für Sie persönlich gebracht hat.


SF42 Selbstmotivation: 5 nachhaltige Ansätze für den Führungsalltag (Solo-Episode, auch als Video)

In dieser Podcast-Episode betrachte ich das Thema Selbstmotivation. Bitte beachten Sie, dass Sie im Magazin WIR Wirtschaft Regional einen gleichlautenden Artikel zum Nachlesen finden können. Hier der Link: http://ld21.de/download/artikel-selbstmotivation/


SF43 Muße, Reflexion und Planung (Solo-Episode, auch als Video)

Wenn ich unternehmerische Menschen begleite, dann fällt mir immer wieder auf, dass die Meisten sich zu wenig Zeit für Muße nehmen.  Thema dieser Podcast-Episode: der „Dreisprung“ von Muße, Reflexion und Planung. Ich habe mich diesen dreien bereits im letzten Jahr gewidmet und dazu seinerzeit eine „AudioBotschaft“ in drei Teilen produziert. Für diesen Podcast habe ich die Inhalte der damaligen AudioBotschaft noch einmal aufgenommen und überarbeitet.


SF44 Bleiben oder gehen? Hier sind die Prüfpunkte (Solo-Episode, auch als Video)

Willkommen zu dieser Soloepisode, in der ich mich mit der Frage beschäftige, was wir in kritischen Phasen unserer Karriere tun sollten. Mit dieser Thematik hatte ich mich bereits kurz in einem Blogbeitrag (http://ld21.de/bleiben-oder-gehen/)  beschäftigt, hier widme ich mich der Frage „Bleiben oder gehen“ ausführlicher.
Den gleich betitelten Exkurs aus meinem Buch „Von der Vision zum persönlichen Erfolg“ können Sie kostenlos runterladen – hier ist der link: (http://ld21.de/wp-content/uploads/2017/01/Exkurs_take_it_SF3.pdf). Gerade wenn Sie sich derzeit in einer Veränderungssituation befinden, könnte dieser Buchauszug eine wirksame Unterstützung bieten, um zu mehr Klarheit zu gelangen.

Hier geht es zur Übersicht aller Podcast-Episoden: Podcast “Selbstführung und Leadership Development”

Leadership Development Congress (LDC 2017) – zum Early-Bird-Tarif dabei sein


Zur schnellen Information: der Folder

Hier kommt – gerade fertig gestellt – der Folder mit allen wichtigen Infos zum Kongress: download als pdf.


Save the date: der LDC 2017 findet am 21.09. in Osnabrück statt

Zum vierten Mal findet der Leadership Development Congress (LDC) statt und wir bieten für die schnellen Anmelder noch bis zum 15.03.2017 den “Early-Bird-Tarif”. In diesem Jahr sind wir zu Gast im neuen Bürokomplex von SALT AND PEPPER software solutions, einem frisch konvertierten Kasernengebäude (Winkelhausen-Kaserne). Hier geht es direkt zur LDC 2017 Webseite


Fokus-Thema: Selbstführung und Teamerfolg

Wie immer orientieren wir uns an den Sieben Feldern der Selbstführung, beim vierten Kongress steht entsprechend das vierte Feld im Mittelpunkt: Mitarbeiter, Partner, Netzwerke“. Unser besonderer Fokus gilt dem Zusammenhang zwischen wirksamer Selbststeuerung und dem Erfolg von Teams und Führungsgruppen:

  • Was kann ich am Besten und was sollte ich anderen Überlassen?
  • Wie hängen Selbst- und Teamführung zusammen?
  • Was können wir von Praktikern und Forschern lernen?
  • Gibt es konkrete Ansätze, Methoden, Instrumente?
  • Und was ist davon besonders wirksam?

Keyspeaker und “Forschungsstation”

Was können wir vom Sport auf unser Business übertragen? Hans-Bernd Kamps, Geschäftsführender Gesellschafter der tolimit GmbH, mega-erfolgreich in Events und im Motorsport, ist der Experte in diesem Bereich. Er wird uns in lebendiger Weise aufzeigen, welche Erfolgsfaktoren gelten und wie wir diese jeweils auf unsere Bereiche übertragen können.
Am Nachmittag ist Dr. Claudia Nicolai, akademische Direktorin des Hasso Plattner Instituts / School of Design Thinking mit der zweiten Keynote an der Reihe: wir erleben den innovativen Ansatz des „Design Thinking“ und lernen, warum unter anderen Bosch auf diese Art des Teamworks und der Innovationsförderung setzt. 
In unserer “Forschungsstation” wird Marc T. Nicolaisen, Director Brand Communication EMEA bei Steelcase, uns mit Praxisbeispielen vorstellen, welche Erfolgsfaktoren für wirksame Raumgestaltung gelten.

Thementankstelle und Aktive Pausen

Das Format der Thementankstelle stellt eine Art „Speed-Dating” dar (wir haben es erstmals beim LDC 2014 eingeführt). Die Referenten haben 20 Minuten Zeit, ihr Thema vorzustellen und Fragen aus der Gruppe zu diskutieren. Die Teilnehmenden müssen sich entscheiden, zu welcher „Tanksäule” sie gehen wollen und in welcher Reihenfolge sie ihre Besuche an maximal drei der vier Tanksäulen absolvieren möchten.

  • Tanksäule 1: Werte entscheiden in der Wissensgesellschaft
    Dr. Ulrich Vogel, Experte für Personaldiagnostik und werteorientierte Unternehmensführung, profilingvalues GmbH, Geschäftsführender Gesellschafter
  • Tanksäule 2: Von der Luftfahrt für die Personalentwicklung lernen
    Martin Dutschek, Safety Trainer
  • Tanksäule 3: Lebendige Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor – ein Werkstattbericht aus der WMS
    Dr. Klaus Stein, WMS Treuhand GbR, Partner
  • Tanksäule 4: Ich bin viele: multiple Identitäten managen
    Jens Strebe, O. K. Office GmbH, Geschäftsführer

Anja Termöllen (business fitness) lädt erneut zu aktiven Pausen ein.


Programmübersicht

Auf dieser Seite finden Sie die Programmübersicht.

Und hier können Sie den Folder kostenlos herunterladen: download als pdf


Der frühe Vogel fängt… den Early-Bird-Tarif

Die ersten Anmeldungen zum LDC 2017 hatten wir übrigens bereits unmittelbar zum Ende des letztjährigen Kongresses. Jetzt haben wir die Anmeldeseite geschaltet und wie im letzten Jahr bieten wir einen „Early-Bird-Tarif“ an, der insbesondere die schnell Entschlossenen belohnt:

Der Early-Bird-Tarif bis einschließlich 15.03.2017 beträgt € 535,00 zzgl.19% MwSt. = € 636,65 (die reguläre Teilnahmegebühr beträgt € 690,00 zzgl. 19% MwSt. = € 821,10)
Zur verbindlichen Anmeldung nutzen Sie bitte hier unser Formular.

Bei Absagen nach dem 1. August 2017 berechnen wir eine no-show-Gebühr in Höhe von € 380,00 zzgl. 19 % MwSt. = € 452,50. Bei Absagen nach dem 1. September 2017 stellen wir in jedem Fall den gesamten Betrag in Rechnung – senden Sie uns doch in diesem Fall gerne eine Vertretung. Wir weisen darauf hin, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Änderungen des Programms / der Inhalte des Kongresses sowie Irrtum vorbehalten.

Weitere Infos auf der Website zum Kongress

Unsere Website zum Kongress informiert über Inhalte, Ort, Referenten und wird immer wieder aktualisiert.

Nutzen Sie den Early-Bird-Tarif und sichern Sie sich Ihren Platz beim diesjährigen Leadership Development Congress (LDC 2017) am 21. September in Osnabrück – wieder in einem innovativen Ambiente, das den Dialog zwischen den Teilnehmern fördert und gemeinsames Lernen ankurbelt.
Änderungen und Irrtum vorbehalten (Stand: 09.02.2017).


LDC 2016 – Rückblick und Dank

Episoden

SF73 Persönliche Planungszeit – 5 Tipps, damit sie gelingt

Planungszeit: Den eigenen Erfolg wirksam verursachen

Willkommen zur sechsteiligen Serie „Persönliche Wirksamkeit steigern“ innerhalb meiner Podcasts mit Tipps für Ihren Führungsalltag. Thema heute: Persönliche Planungszeit – Wie setzen wir uns einen idealen Rahmen, um unsere Rückschau zu halten, unsere Ziele zu überprüfen und die Meilensteine für die kommenden Monate zu setzen? In diesem Podcast gebe ich Ihnen konkrete Tipps für eine gelingende Planungszeit. Wie auch bei den anderen Teilen dieser Serie gibt es zwei Ausführungen zu diesem heutigen Thema: eine etwas ausführlichere Podcastepisode und einen kompakten Videoclip – siehe hier unten. Es gibt insgesamt 6 Folgen (Video- und Audioversion), die alle direkt mit meinem neuen Buch zu tun haben.


Episode auch als Video


Fünf Tipps für Ihre persönliche Planungszeit

Wenn wir uns einen Überblick über unsere Projekte und unsere Zielerreichung verschaffen wollen, dann fehlt uns oft die Zeit dafür, zumindest meinen wir das. Vielleicht gelingt es uns, hier und da eine Stunde aus unserem schon so vollen Terminkalender rauszuschneiden, aber ein konzentrierter Rückblick und eine fokussierte Arbeit an unseren Zielen ist das nicht. Wenn es um eine fundierte Planung geht, dann benötigen wir förderliche Bedingungen. Hier meine 5 Tipps, damit Ihre persönliche Planungszeit gelingt:

  • Tipp Nr. 1: Schreiben Sie sich den Termin für Ihre persönliche Planungsklausur fest in den Kalender, und zwar mit A-Priorität, wie bei einem Top-Kunden-termin. Sie sollten im Minimum 1/2 Tag für die Planungsklausur einplanen.
  • Tipp Nr. 2: Buchen Sie sich einen geeigneten Raum. Was „geeignet“ für uns bedeutet, kann jeweils unterschiedlich sein. Jedenfalls sollten Sie für eine längere Zeit des „deep work“, also der vertieften und fokussierten Arbeit, ungestört bleiben. Das kann ein Hotelzimmer auf einer Nordseeinsel sein. Bei mir ist es das säkularisierte Kloster Bentlage.
  • Tipp Nr. 3: Nehmen Sie sich geeignetes Material für Visualisierungen mit. Bei mir sind das Flipchartblätter, Krepp-Klebeband, Marker und Filzschreiber und diverse Klebezettel. Arbeiten Sie großflächig, insbesondere wenn es um Zielbilder geht, aber auch bei der Betrachtung von Perioden-, Jahres- und Quartalszielen. Und wenn Sie wie ich jedes Jahr eine solche Klausur durchführen, dann nehmen Sie bitte auch die Flipcharts der Vorjahre mit…
  • Tipp Nr. 4 – baut auf Tipp Nr. 3 auf: Dokumentieren Sie die wichtigsten Ergebnisse. Gerne können Sie dazu Ihr Tablet oder Ihr Smartphone benutzen. Ich nehme gerne noch den „elektronischen Zettelkasten“ Evernote (evernote.com, ähnlich wie Microsoft Onenote), um die Ergebnisse auf all’ meinen Geräten in synchronisierter Form zur Hand zu haben.
  • Tipp Nr. 5: Notieren Sie zum Abschluss der Planungsklausur (oder Planungszeit, wie Sie wollen) die drei Schritte, die Sie unmittelbar umsetzen wollen. Ich nenne das D.n.S., eben Die nächsten Schritte. Wir legen uns auf diese Weise fest, nach der Klausur auch wirklich etwas zu tun, damit sich unsere Pläne realisieren und wir unsere Ziele erreichen. Ich gebe dazu in meinem neuen Buch noch einige Hinweise, z.B. auch in der Art, dass wir zwar klare Ziele benötigen, uns aber vor allem auf die Prozesse zur Umsetzung bzw. Erreichung fokussieren sollten. Die nächsten Schritte helfen uns dabei.

Links:

Das neue Kompaktbuch: “Wirksam handeln durch Selbstführung” (Januar 2018, soeben erschienen)

Das Buch ist u.a. erhältlich bei: BoD Buchshop,  Buch.de,  Amazon

Weiterer Podcast zu diesem Thema

Blogbeitrag


Erwähnungen im Podcast

Mein “elektronischer Zettelkasten”: evernote.com


Musik im Vor- und Nachspann

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SF72 Achtsam und fit in die nächsten Monate – Anregungen der Expertin Anja Termöllen

Konkrete Möglichkeiten, um uns zu stärken und die Batterien aufzuladen

Wie können wir uns stärken und die Fitness für unseren Arbeitsalltag erhöhen? Und: wie gelingt es uns, auch mal abzuschalten und die Batterien wieder aufzutanken. Anja Termöllen, Expertin für business fitness und personal training, erläutert mir in unserem Gespräch konkrete Möglichkeiten, um achtsam und fit im Alltag zu werden.
Mit ihr hatte ich bereits in der Podcastepisode SF15 „Leistungsstark am Arbeitsplatz“ über ihre Erfahrungen gesprochen, wie sie Mitarbeiter und Führungskräfte darin schult, mit den eigenen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen.

Unsere Themen in diesem Podcast

 Wir sprechen im heutigen Podcastgespräch insbesondere über:
  • Trends der Gesundheitsförderung in Unternehmen
  • Achtsamkeit im Alltag üben
  • Die Vorteile der Achtsamkeit, u.a. gesteigerte Konzentration, besseres Körpergefühl und gestärkte Resilienz
  • Fitness – intelligentes Kombinieren von einfachen Übungen
  • Einsatz von Videos zur Stärkung der Wirksamkeit des persönlichen Trainings
  • Auftanken – sich einige Minuten am Tag selbstbestimmt zu gönnen
  • Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen

Video als Bonus für diese Podcastepisode

 Anlässlich der heutigen Episode hat Anja Termöllen einen besonderen Videoclip aufgenommen, in dem sie ausgewählte Übungen erläutert.

links

Anja Termöllen ist im Netzwerk der Ld 21 academy GmbH die Expertin für Achtsamkeit und Fitness. Sie führt Bewegungseinheiten für Unternehmen, Teams und Führungspersonen durch und bietet zudem genau zugeschnittene Programme für Personal Training.
Ihr aktueller Blogbeitrag: Achtsamkeit im Alltag – was bringt es?

Podcast:

Mein erstes Interview mit Anja Termöllen (September 2015):  Podcastepisode SF15 „Leistungsstark am Arbeitsplatz“


Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


 

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SF66 Digitale Erschöpfung – was tun? Interview mit dem Unternehmer und Buchautor Markus Albers

Eine kritische Sicht auf unsere Arbeitswelt

Markus Albers ist Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörern, vielleicht schon bekannt, denn er hat mehrere Bücher geschrieben, die sich mit unserer Arbeitswelt auseinandersetzen, u.a. “Meconomy”. Ich treffe ihn heute zum Podcast-Interview, um mehr über seinen kritischen und konstruktiven Standpunkt zu erfahren, vor allem aber auch zu seinem neuen Buch, “Digitale Erschöpfung. Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen“. Natürlich interessiert mich auch seine Selbstführung, immerhin ist er neben seinen Rollen als Journalist, Berater, Unternehmer auch Familienvater.


Inhalte

Mit Markus Albers spreche ich insbesondere über folgende Fragen und Themen:

  • Woran merke ich, dass ich “digital erschöpft” bin?
  • Lernen wir, mit unseren digitalen Instrumenten besser umzugehen?
  • Blick in die Zukunft – wie er unseren beruflichen Alltag in fünf Jahren einschätzt
  • Über den Unterschied zwischen dem „makers calendar“ und dem „manager calendar“
  •  Seine Motivation, ein Buch über das Thema “Digitale Erschöpfung” zu schreiben
  • Über die Rolle der Raumgestaltung – welche Arbeitsumgebung sollten wir schaffen?
  • Die Vorteile einer 4-Tage-Woche und
  • Warum die „Top-Kollaboratoren“ von allen Mitarbeitern am wenigsten Zeit haben

Abschließend frage ich ihn nach praktischen Tipps.


Links

Das Beratungsunternehmen von Markus Albers: www.neu.work

Markus Albers, der Autor: www.markusalbers.com

Das Buch “Digitale Erschöpfung

 


Masterclass Selbstführung

Wer an den Themen Persönliche Wirksamkeit, Selbstführung und Zielklarheit vertiefend arbeiten will, dem empfehle ich unserer Masterclass Selbstführung „Von der Vision zum persönlichen Erfolg”, die im November 2017 startet.
link zur Infoseite: Masterclass Selbstführung

 Musik im Vor- und Nachspann


 

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SF64 Persönliche digitale Fitness – 5 Ansätze zur Selbstorganisation

Abhängigkeit von digitalen Instrumenten

Liebe Hörerinnen und Hörer, hier ist endlich mal wieder eine Soloepisode, heute zum Thema „Persönlich digitale Fitness“. Der Anlass: ich bin derzeit in den finalen Vorbereitungen zum sogenannten Chef-Seminar mit dem Titel „Digitale Fitness – 5 Erfolgsfaktoren für ein produktives Selbstmanagement in Zeiten der Informationsflut“, das am 26.10. in Osnabrück stattfindet (link in den shownotes) und für die WIGOS, die regionale Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück.
Warum ist „Persönliche digitale Fitness” heute ein Thema? Nun, zunächst ist die Abhängigkeit von unseren digitalen Instrumenten – also Smartphone, Tablet, PC – ein Problem, das in den vergangenen fünf Jahren dramatisch zugenommen hat. Ich habe mich bereits in Blogbeiträgen und in Podcast-Episoden damit beschäftigt, auch dazu die links in den Shownotes. Insbesondere in der Podcast-Episode SF21 „Smartphone-Sucht?“ habe ich mich mit diesem Gerät, das ich den elften Finger nenne, intensiver beschäftigt. Hierzu habe ich auch einen einfachen Fragenkatalog vorgestellt, mit dem Sie checken können, ob auch Sie smartphone-süchtig sind.
Ich habe bereits in einem Interview in 2016 dazu Stellung genommen (http://ld21.de/interview_pro_office_2016/), die Aussagen sind nach wie vor gültig: Wenn wir aktuelle Untersuchungen zu dieser Thematik ansehen, so stellen wir fest, dass uns unsere tatsächliche Nutzung von Smartphones oder Tablets überhaupt nicht klar ist. Wir glauben, rational damit umzugehen und uns selbst zu steuern mithilfe dieser Instrumente. Offenbar ist genau das Gegenteil der Fall: die meisten von uns surfen in sozialen Netzen, spielen oder chatten. Und wir unterbrechen unsere Arbeitsprozesse ständig, indem wir schauen, ob neue Infos gekommen sind.

Herausforderungen

Als Coach und Berater, der sich nahezu täglich mit den Alltags-. und Führungsproblemen von Geschäftsführern, Vorständen oder Inhabern (m/w) auseinandersetzt, nehme ich vor allem folgende Herausforderungen wahr:
  1. Persönliche Motivation erhalten – wie gelingt es mir z.B. als Inhaberin eines mittelständischen Unternehmens, über Jahre, vielleicht Jahrzehnte motiviert, fokussiert, mutig und gleichzeitig gelassen zu bleiben?
  2. Risikobereitschaft erhalten – meine Wahrnehmung und die von anderen Experten: wenn wir erfolgreich sind, dann droht die Gefahr, dass wir risikoscheuer werden. Wir selbst werden für unsere Organisation zum Problem, denn wir haben Angst unseren Status, Wohlstand, Image zu verlieren
  3. Flexibilität lässt nach – sind wir noch lernbereit? Wie öffnen wir uns neuen Trends und nutzen diese? Sind wir verliebt in unseren bisherigen Erfolg?
  4. Hektik statt umsichtiger Planung – die Beschleunigung unserer Umwelt durch Technologie, Trends, Konkurrenz und weitere Faktoren lässt viele von uns hektisch werden. Was strahlen wir – gerade in turbulenten Zeiten – auf unsere Mitarbeiter aus?
Angesichts dieser Herausforderungen – die ja nur eine Auswahl darstellen – könnten wir digitale Medien doch eigentlich für uns nutzen, um uns informiert zu halten, neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, wirksam zu kommunizieren und so fort. Wir können dies u.a. an zunehmenden Störungen, Unterbrechungen und Ablenkungen feststellen. Der Forscher Alexander Markowetz spricht in diesem Zusammenhang von der „Fragmentierung des Alltags“. Kritischer noch sind die Auswirkungen:
– sinkende Produktivität
– sinkendes Engagement und, dies ist besonders bedenklich,
– sinkende Lebensfreude.
Wir sind immer „an“, immer beschäftigt, aber immer seltener zufrieden oder gar glücklich mit den Ergebnissen unserer Arbeit. Tatsächlich haben uns die Instrumente im Griff, jedenfalls ist dies laut den aktuellen Forschungsergebnissen der Fall. Was können wir tun?

Lösungen – 5 Ansätze

In dieser Episode stelle ich in kompakter Form diese fünf Ansätze vor:
  1. Ansatz: Kenne Deine Mission und Deine Ziele.
  2. Ansatz: Präge die für Dich angemessenen Gewohnheiten und Rituale ein
  3. Ansatz: Wähle die zu Dir passenden Methoden und Instrumente
  4. Ansatz: Grenze Dich ab – nach innen und nach außen
  5. Ansatz: Mache eine Mediendiät

link:

Chefseminar „Digitale Fitness“ am 26.10.2017 in Osnabrück in Kooperation mit der WIGOS

Blogbeitrag:

“In Zeiten digitaler Überlastung ist Selbstführung wichtiger denn je“ (09.06.2016)

Podcast-Episoden:

SF28 „Digitale Instrumente wieder in den Griff bekommen“ http://ld21.de/sf-28/
SF21 „Smartphone-Sucht“? http://ld21.de/sf21-smartphone-sucht/
SF01 Grundlagen der Selbstführung http://ld21.de/selbstfuehrung-grundlagen/

Interview:

Interview mit pro office

Masterclass Selbstführung

Zur Vertiefung empfehle ich die Teilnahme an unserer Masterclass Selbstführung „Von der Vision zum persönlichen Erfolg”, die im November 2017 startet.
link zur Infoseite: Masterclass Selbstführung

 Musik im Vor- und Nachspann

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SF63 Time is Honey – Interview mit dem Zeit-Experten Jonas Geißler

 Wie sich unser Umgang mit Zeit verändert hat und praktische Tipps

Heute spreche ich mit Jonas Geißler. Er ist Gründer und Inhaber von timesandmore – Institut für Zeitberatung in München. Auf seiner Internetseite heißt es über ihn: “Lebt die Zeit, in dem er Unternehmen gründet, Organisationen berät, Seminare und Vorträge hält und sie mit seinen Kindern verbringt.” Sein Buch „Time Is Honey“, das er gemeinsam mit seinem Vater Prof. em. Karl-Heinz Geißler geschrieben hat, ist soeben auch in der Taschenbuchausgabe herausgekommen. Er arbeitet als Organisationsentwickler und begleitet Veränderungsprozesse – und dabei spielt ZEIT fast immer eine wesentliche Rolle. Er selbst ist auch zeitlichen Herausforderungen ausgesetzt, denn er ist Familienvater mit drei Kindern.

Besondere Schwerpunkte unseres Gesprächs

Unsere Themen sind insbesondere
  • sein Institut timesandmore
  • praktische Beispiele seiner Beratungsarbeit
  • die Verknüpfung von Zeit mit den Oberthemen Gesundheitsmanagement, Nachhaltigkeit und Innovation
  • Zeit und „deep work“
  • wie sich der Umgang mit Zeit verändert hat – Umstellung von Rhythmus auf Takt und aktuell zu Flexibilisierung und Beschleunigung
  • „Let-it-be“-Listen
  • Vater-Sohn-Projekte
Abrundend gibt Jonas Geißler noch praktische Tipps für den praktischen Umgang mit der eigenen Zeit, so den Rat, eine Sitzung mal mit einer Schweigeminute zu beginnen.

Info und links

Homepage timesandmore – Institut für Zeitberatung, dort über Jonas Geißler: Profil
Aktuelles (auch links zu Artikeln)
Das Buch “Time is Honey”:
Foto von Jonas Geißler: Nils Schwarz

Masterclass Selbstführung

Ich hatte die Masterclass Selbstführung erwähnt, für verbindliche Anmeldungen bis zum 07. Oktober 2017 gewähren wir noch den Frühbuchertarif, mehr dazu hier:

 Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


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SF57 Teamwork oder Egoismus – Warum Selbstführung für den gemeinsamen Erfolg entscheidend ist

**** Update am 16.08. – jetzt können Sie auch den gleichnamigen Artikel zu dieser Podcastfolge laden und lesen – klicken Sie hier ****


Wie Teamwork und persönlicher Erfolg zusammenhängen

Beim diesjährigen Leadership Development Congress (LDC 2017) am 21.09.2017 steht das Thema “Selbstführung und Teamerfolg” im Mittelpunkt. In der Podcast-Episode SF51 “Wer gewinnt – der Egoist oder der Teamplayer?” hatte ich bereits den Keynote-Speaker am Vormittag des Kongresses, Hans-Bernd Kamps von der tolimit GmbH, vorab im Interview. In dieser Podcastfolge vertiefe ich das Thema.


Audio- und Videoversion

Diese Podcast-Episode gibt es sowohl als Audioversion wie auch als Videoversion – das Video habe ich in Nordfrankreich aufgenommen. Intro- und Outro des Clips sind übrigens Goldelfahrten zu den spektakulären Ateliers Capucins in Brest (capucinsbrest.com).



Hinweis: diese Episode als Text

Gleichzeitig mit Erscheinen dieser Episode können Sie auch den fast identischen Text in der August-Ausgabe von WIR Wirtschaft Regional lesen. Hier können Sie den Text als pdf laden und lesen.


Von Nebenwirkungen des Teamworks bis zu fünf konkreten Tipps

In diesem Podcast will ich aufzeigen, warum nicht Egoismus, sondern Selbstführung für den gemeinsamen Erfolg wichtig ist. Ich starte mit einem Blick auf mögliche Nebenwirkungen von Teamorientierung, zeige dann Kriterien für gute Zusammenarbeit auf. Anschließend unterstreiche ich die Bedeutung von Selbstführung und stelle dann fünf Merkpunkte vor, damit Eigen- und Teaminteressen zusammenfinden können.


Was sind die Inhalte?

  • Nebenwirkungen von Teamwork
  • Kriterien für gutes Teamwork
  • Der Stellenwert der Selbstführung
  • 5 Merkpunkte, wie Sie starke Egos in das Team integrieren können

Links

Mein Podcast-Interview mit Hans-Bernd-Kamps, Chef des erfolgreichsten Porsche Cup-Teams: SF51 “Wer gewinnt – der Egoist oder der Teamplayer?”

Dialog fördern: mein Podcast-Gespräch mit Dr. Thomas Hake: SF48 “Dialog und Reflexion – warum wir das direkte Gespräch brauchen”

Fokus Selbstführung und Teamerfolg: der diesjährige Leadership Development Congress (LDC 2017)

Steelcase Magazin 360 Grad 

Zur Vertiefung: Podcast SF50 Die Sieben Felder der Selbstführung – ein schneller Durchlauf

 


Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


 

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SF53 Das Leben vereinfachen – 12 Ansätze

**** Episode wieder als Audio- und Video-Version ****


Die Komplexität überwältigt uns – was tun?

Tempo und Vielfalt unserer Aktivitäten nehmen weiterhin zu, wir bekommen die Komplexität unseres Führungsalltags kaum noch in den Griff. Heute geht es deshalb um das Thema „Vereinfachen“ – wo kann ich als unternehmerischer Mensch ansetzen, um mehr Selbstbestimmung zu erreichen und um meine Zufriedenheit zu steigern?

Audio- und Videoversion

Diese Podcast-Episode gibt es sowohl als Audioversion wie auch als Videoversion und ich nehme beides hier im Kloster Bentlage auf, wohin ich mich für ein paar Tage zum Schreiben und Produzieren zurückgezogen habe.

Einleitung

Geht es Ihnen auch so? Kaum kommt das neue iPhone (oder Vergleichbares) auf den Markt, fühlt sich das Gerät, was ich in der Hand habe, veraltet an. Mit den Autos ist es offenbar genau so. Kaum denkbar, dass ich Ende der 1970er Jahre mit einem Renault 4 ohne ABS, ESP, Airbags etc. unterwegs sein konnte – und angekommen bin!
Nicht nur im Bereich der technischen Gerätschaften ist das Neue des Alten Feind. Ich blicke auf drei Jahrzehnte als Berater zurück und habe in dieser Zeit so manche Managementmethode kommen und gehen sehen.
Bei den Führungskräften, die ich als Coach und Berater begleite, erlebe ich es direkt: die Neuerungen erfolgen in immer schnellerem Wechsel, das Leben ist tatsächlich komplexer geworden – ich spare mir an dieser Stelle nähere Betrachtungen dazu. Sie, liebe Hörerinnen und Hörer (bzw. Zuschauer) werden es selbst verspüren.
Der dringende Wunsch von zahlreichen Managern ist es, den Grad der Selbstbestimmung zu erhöhen. Ich widme mich in dieser Podcast-Episode daher einigen ausgewählten Ansätzen, wie dies gelingen kann. Und der zentrale Ansatz ist eben: Vereinfachen.

Inhalte

 Welche inhaltlichen Schwerpunkte erwarten Sie in dieser Episode?
  • „Worte der Warnung“ vorab
  • Gute Gründe, das Leben zu vereinfachen
  • MIT – Most Important Tasks
  • meine 12 Tipps

V E R E I N F A C H E N

Im Podcast erläutere ich meine 12 Ansätze, hier die Übersicht:
 
Sie können natürlich auch Ihre eigenen Wörter zu den Buchstaben von „Vereinfachen“ setzen – was immer Ihnen hilft.

Leo Babautas Blog Zenhabits

Intro und Outro

Music by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud

 

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SF51 Wer gewinnt: der Egoist oder der Teamplayer?

Interview mit dem Geschäftsführer der Eventagentur tolimit, Hans-Bernd Kamps

Inwieweit hängen der Erfolg des Einzelnen und der Teamerfolg eigentlich zusammen? Diese Frage beschäftigt mich schon seit langem und wir wollen sie beim diesjährigen Leadership Development Congress (LDC 2017), der am 21.09. in Osnabrück stattfinden wird, beantworten. Das vierte der Sieben Felder der Selbstführung, „Mitarbeiter, Partner, Netzwerke“ steht im Mittelpunkt. Was können wir beispielsweise vom Motorsport lernen? Sind es die Egoisten, die auf dem Siegertreppchen stehen? Oder doch die Teamplayer?
Mein heutiger Interviewpartner ist Hans-Bernd Kamps, GF der tolimit GmbH, die sich als Experten für Veranstaltungen, vor allem im Motorsportbereich, einen Namen gemacht haben. Auf der Internetseite heißt es: 20 Jahre Erfahrung, 30 motivierte Mitarbeiter, über 800 veranstaltete Kundenevents, weit verzweigte Kontakte und eine Riesenportion Leidenschaft“. Zu den langjährigen Partnern zählen u.a. RTL, DHL, Deutsche Post und Sony – und auch wir mit unserer Ld 21. Hans-Bernd Kamps ist beim diesjährigen Leadership Development Congress unser Keyspeaker am Vormittag.

Inhalte unseres Gesprächs

Ich spreche heute mit ihm vor allem über
  • seine Leidenschaft, Menschen in Begegnung zu bringen – dazu zählen Driving-Events ebenso wie Charity-Aktionen
  • warum er „Menschen als Hobby“ hat
  • über aktuelle Projekte
  • über den Firmensitz „auf dem Lande“ – und warum „durchschnittlich“ für ihn ein positiver Begriff ist
  • warum die Agentur auch in Zukunft sehr stark auf die persönliche Begegnung setzt
  • warum das Motorsportteam von tolimit seit Jahren das erfolgreichste Porsche Cup-Team ist (Project 1)
  • wie persönliche Zielstrebigkeit und Teamorientierung zueinander passen
  • und wie er sich selbst führt

Links


Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud

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SF42 Selbstmotivation: 5 nachhaltige Ansätze für den Führungsalltag

**** Update: hier ist der link zum entsprechenden Artikel in WIR Wirtschaft Regional 01/2017 ****


Auch diese Podcast-Episode gibt es als Video-Version!

Zum zweiten Mal erscheint eine Podcast-Episode auch als Video-Version. Begleiten Sie mich erneut bei einem Spaziergang durch Vulkane und Lavafelder auf Lanzarote und lassen Sie sich zum Thema Selbstmotivation inspirieren.


Veränderungen beim Podcast

Nach dem Podcast-Start im Frühjahr 2015 und nach 41 Episoden steht mit 2017 nunmehr das dritte Jahr vor der Tür. Häufige Hörerinnen und Hörer dieses Podcast haben es bemerkt – mit dieser Episode hat sich die Intro verändert. Und, wie erwähnt, erscheint nunmehr zum zweiten Mal eine Episode auch als Video. Ich teste das Format und bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen, gerne auch direkt an mich: bensmann(at)ld21-academy.de.

Mit diesen und zukünftigen Veränderungen will ich deutlich machen, dass dieser Podcast noch stärker als bisher ein persönlicher Kanal von mir geworden ist, mit dem ich mich direkt an unternehmerische Menschen wende, die ich vor allem in Veränderungsprozessen begleite und unterstütze.

Übrigens feiere ich 2017 auch mein dreißigjähriges Jubiläum als Berater – doch dazu in kommenden Podcast-Episoden mehr…


Zur Jahreswende: ein Schub Motivation

In dieser Podcast-Episode betrachte ich das Thema Selbstmotivation. Bitte beachten Sie, dass Sie im Magazin WIR Wirtschaft Regional einen gleichlautenden Artikel zum Nachlesen finden können. Hier der Link: Magazin WIR Wirtschaft Regional 1/2017, dort ab Seite 22; bitte auf “fullscreen” einstellen.

Inhalte dieser Episode sind u.a.:

  • Einordnung der Selbstführung
  • “Erstversorgung” – Was tun, wenn die Motivation fehlt – schnell wirkende Maßnahmen
  • wissenschaftliche Hintergründe
  • fünf nachhaltige Ansätze, mit denen die Selbstmotivation gefördert werden kann

Quellen, Empfehlungen und Verweise

Im Podcast empfehle ich das Buch von Jens Uwe Martens und Julius Kuhl, „Die Kunst der Selbstmotivierung“.

Mein Modell der “Sieben Felder der Selbstführung finden Sie hier als kostenlosen Download des Artikels im Magazin WIR Wirtschaft Regional (3/2013).

Ich empfehle außerdem, meine Podcast-Episode SF24 „Achtsamkeitspraxis – Tipps für den Führungsalltag“ – mein Interview mit der Forscherin Dr. Britta Hölzel  neu oder ggf. erneut zu hören. Und ebenso empfehle ich meine Podcast-Episode Podcast-Episode SF34 “Positive Psychologie” – Interview mit Dr. Nico Rose.


Musik im Vor- und Nachspann

Ehre, wem Ehre gebührt – nachdem ich in den ersten 41 Episoden mit einem Auszug aus “Slow Burn” von Kevin MacLeod in Intro und Outro gearbeitet habe, ist nun ab dieser Episode ein musikalischer Wechsel angesagt:

Music by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud

Ich bin auf den Komponisten u.a. durch die Vlogs des New Yorker Filmemachers Casey Neistatt aufmerksam geworden.


Bewertung des Podcasts auf iTunes

Sie können die Sichtbarkeit dieses Podcasts – “Selbstführung und Leadership Development” mit genauem Titel – erhöhen, wenn Sie eine Bewertung auf iTunes dafür hinterlassen. Wie das geht, erläutern wir Ihnen nachfolgend.

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SF32 Prototyp: Warum eine Vision wichtiger ist als ein Businessplan

Interview mit Thomas König, Automuseum PROTOTYP in Hamburg

Thomas König, einer der beiden Gründer des privaten Automuseums PROTOTYP in Hamburg, ist mein heutiger Interviewgast. Er ist für mich ein hervorragendes Beispiel für einen Unternehmer, der einerseits eine klare Vision hat und ihr folgt und der andererseits flexibel genug ist, die sich ihm bietenden Gelegenheiten konsequent zu nutzen. Der Begriff PROTOTYP ist für mich übrigens in vielerlei Hinsicht richtungsweisend, u.a. im Design Thinking. In meinem Modell der “Dynamischen 5” (hören Sie dazu gerne den Podcast SF02 Wie ein Unternehmer handeln: Die dynamische 5″) gehe ich ebenfalls darauf ein.

Der Entrepreneur im Portrait

Ich habe ihn bereits ausführlich in meinem zweiten Buch (Selbstführung: Wie sich kreative Entrepreneure erfolgreich organisieren) vorgestellt, das Kapitel über ihn lautet: „Prototyp als Prinzip“. Daraus zur Einstimmung für Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, ein kurzer Auszug: “Thomas König und sein Freund und Schwager Oliver Schmidt haben ihren Traum verwirklicht und das Automuseum PROTOTYP am Rande der Hamburger Speicherstadt geschaffen. Für Autoliebhaber ist es ein Paradies. Beide kreierten ein Gesamtkunstwerk, indem sie die Autos in dem Backstein- Industriegebäude auf mehreren Etagen in Szene setzten, ergänzt um zeitgenössische Zeichnungen, Plakate, ja sogar Geräusche und Eventflächen. So ist ein Ausstellungsort entstanden, der im Vergleich zu anderen aktuellen Bauten eben nicht glatt und aseptisch ist. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass dieses private Museum auch wirtschaftlichen Erfolg erzielt.”  (S.94) Im Buch ist er einer von elf ausgewählten Entrepreneuren, die sich in meinem Augen jeweils durch eine eigene und unverwechselbare Art kreativ selbst steuern. Weitere vorgestellte Menschen: der Lichtkünstler Ingo Maurer, der Gestalter Mike Meiré, die Galeristin Vera Munro, und der Skateboarder und Stifter Titus Dittmann.

Leitfragen in unserem Gespräch

Mit Thomas König spreche ich u.a. über folgende Themen:
  • die Fantasie, 2008 im Niemandsland ein Museum aufzumachen – und später im Zentrum eines neuen Stadtteils zu liegen
  • wie man von einer Schraubergarage zu einer ausgezeichneten Museumskonzeption gelangt
  • warum eine Vision und das „lodernde Feuer”wichtiger sind als ein Businessplan
  • warum man „den Moment, wenn das Feuer in einemlodert, unbedingt nutzen muss”
  • wie man das Risiko gemeinsam mit einem Partner schultern kann
  • „Prototyp als Prinzip“  – was auch heutige Gründer von den damaligen Pionieren lernen können
  • wie auch das Private und das Spielen seinen Raum findet
  • warum derjenige, der sein Hobby zum Beruf macht, sich unbedingt ein neues suchen soll
Wie bei fast jedem Interview bitte ich meinen Gesprächspartner Thomas König, uns zum Abschluss ein paar konkrete Tipps zu geben, um die eigene  Vision zu finden und in die Tat umzusetzen.

Weitere Informationen

Hier noch einmal der link zum Automuseum: Museum Prototyp
Ab 11.11. läuft dort übrigens eine Sonderschau zu den “Art Cars” von BMW.

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