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Klarheit schaffen zum Jahresstart – vier wesentliche Fragen

Woher kommt der Brauch, sich zum Jahresstart Ziele zu setzen?

Wie sind Sie in das neue Jahr gekommen – geruhsam, mit einer großen Party, vielleicht sehr nachdenklich? Wie immer, so birgt auch dieser Jahreswechsel wieder die Chance, sich Klarheit zu verschaffen, die eigenen Ziele zu überprüfen und neue festzulegen. Apropos Ziele setzen: wissen Sie eigentlich, wann dieser Brauch entstand und wie er über die Zeiten hinweg zelebriert wurde? Einen unterhaltsamen Überblick seit babylonischen Zeiten fand ich auf den Seiten des Bloggers und Beraters Michael Hyatt, nämlich den Beitrag von Evan McElravy: „From Babylon To Self-Betterment.“


Klarheit mit der Vierung

Für Ihren Jahresstart biete ich Ihnen ein handfestes Instrument, damit Sie sich Klarheit schaffen können, wohin Ihre Energie jetzt gehen sollte. Zusätzlich zum Setzen persönlicher Ziele empfehle ich einmal mehr meine „Vierung“ mit den vier entscheidenden Fragen:

  • Was will ich weiter machen?
  • Was will ich anders machen?
  • Was will ich neu machen?
  • Was will ich nicht mehr machen?

Setzen Sie dieses Instrument ganz praktisch für sich ein und kleben Sie für Ihre persönliche Vierung zwei Flipchartblätter aneinander. Hängen sie diese an die Wand, notieren Sie die vier Fragen darauf und nutzen Sie dann große Klebezettel, um die wesentlichen Punkte zu notieren. Klebezettel haben den Vorteil, dass Sie sich nach längerem Überlegen auch umentscheiden können: trauen Sie sich zum Beispiel, einige der Dinge, die Sie unter „anders machen“ geklebt haben dann doch eher unter „nicht mehr machen“ kleben – führen Sie Ihre persönliche Müllabfuhr durch.

Die Vierung ist übrigens ein Instrument, das ich Ihnen in meinem neuen Buch besonders empfehle, wenn Sie Ihre persönliche Wirksamkeit steigern wollen. Demnächst gebe ich Ihnen weitere Infos über das Buch.


Zur Vertiefung

Nutzen Sie auch die zahlreichen Podcastepisoden, um Ihre persönliche Wirksamkeit zu steigern. Passend in diesem Zusammenhang: SF14 „Septemberfieber vermeiden“ mit vier konkreten Ansätzen, um sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu fokussieren.

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SF179 Sind Sie auf Kurs? 4 Reflexionen

 


Bin ich auf Kurs?

Zum Jahreswechsel werden viele von uns sich die Frage stellen : Bin ich auf Kurs? Für die persönliche Zielsetzung fallen mir immer wieder Analogien aus der Seefahrt ein: den Kurs bestimmen, Leuchttürme im Blick haben, die Segel setzen, den Wind richtig nutzen und so fort. Mit dieser Thematik setze ich mich heute auseinander. Und passender Weise nehme ich die Episode während einer Seereise auf. Gestern haben wir uns am südwestlichen Zipfel von Festlandspanien eingeschifft, um mit der Fähre von Cádiz nach Lanzarote zu fahren. Mehr als 30 Stunden gesamte Fahrtzeit – begleiten Sie mich eine Weile…

Mein Kompass: Die Sieben Felder der Selbstführung

Ich nehme in der Episode immer wieder Bezug auf mein Modell der Sieben Felder der Selbstführung. In der Episode SF50 können Sie einen schnellen Überblick über das Modell gewinnen.


Reflexionen aus der Seefahrt für Ihren Planungsprozess

Heimathafen – Herkunft kennen

Wo komme ich her? Stärken, Schwächen, Themen, die anstehen. Was sind meine eigentlichen Bedürfnisse, meine Bedürfnisse? Welche Fähigkeiten besitze ich? In meinem Modell der Sieben Felder der Selbstführung betrifft dies u.a. allem Feld drei, „Fähigkeiten und Selbstentwicklung“. Auch : Was nehme ich mit auf die Reise, was lasse ich zurück? Was ist das Eigentliche? Manche von uns haben Reisen unternommen, um mehr über sich selbst zu erfahren oder auch um Abstand zu gewinnen. Was kennzeichnet Ihren Ausgangspunkt? Wollen Sie aufbrechen, um zurückzukehren oder wollen Sie keinesfalls am alten Heimathafen wieder ankommen?

Aufbruch – Ziel und Mannschaft  

Wo will ich hin? Womit bestimme ich meine Position, das Ziel und dann den Kurs? Haben Sie geeignete Seekarten? Welche Methoden und Instrumente nutzen Sie? Im Modell der Sieben Felder begrifft dies vor allem das erste, Vision und Mission, und das fünfte, Prozesse & Strukturen. Eine Frage, die ich meinen Kunden gerne stelle: Ist es ein weg von oder ein hin zu? Ist es also eher eine Fluchtbewegung weg vom Bisherigen oder eine Anziehung durch das Neue? Ich finde diese Unterscheidung wesentlich und erhellend bezüglich meiner zugrunde liegenden Motive.
Und wen nehme ich mit an Bord? Wie ist Ihr Team zusammen gesetzt, wie ergänzen Sie sich gegenseitig? Das betrifft dann das Feld vier, „Mitarbeiter, Partner, Netzwerke“.

Auf See – Die Fahrt genießen 

Wo bin ich jetzt? Mit meinen Coaching-Kunden bearbeite ich immer wieder das Problem, dass sie einerseits sehr erfolgreich sein können, andererseits aber nicht zufrieden sind oder ihre Erfolge gar genießen. Sie sind fast immer „an“, schmieden Pläne, sind geistig in der Zukunft. Für unternehmerische Menschen ist das ja auch ein wesentlicher Bestandteil ihrer Aufgaben. Allerdings benötigen auch diese Menschen Momente des Durchatmens, des „Hier-Seins“. Im Modell der Selbstführung thematisiere ich solche Aspekte im zweiten Feld, Körper, Seele, Geist“.
Ein weiterer Aspekt: Wir sind auf See und wir steuern auf das nächsten Ziel zu. Wenn Sie selber segeln, dann wissen Sie: wir sind eigentlich nie genau auf Kurs, sondern steuern ständig nach. Ursachen sind u.a. Wechselnde Winde, Strömungen, andere Schiffe, die unseren Kurs kreuzen. So ist es, finde ich, auch bei unseren unternehmerischen Aktivitäten. Es ist wichtig, das Ziel klar im Auge zu behalten. Ebenso wichtig ist es, den Kurs zwischendurch immer wieder zu checken und zu korrigieren.

Im Zielhafen – zurück blicken

Was habe ich gelernt, über mich, über andere, über die Welt? Vielleicht kommen Sie später wieder an ihrem Heimathafen an und es ergeht Ihnen wie dem Tiger und dem Bären in der Geschichte „Oh wie schön ist Panama“ von Janosch. Die beiden kehren an ihren Ausgangsort zurück und erkennen die Vorzüge (es ist etwas komplizierter, als ich jetzt gerade verkürzt darstelle). Wenn Sie das Büchlein noch nicht gelesen haben, dann holen Sie es nach.
Andere kehren nicht zum Ausgangshafen zurück , sondern sie erleben sich kraftvoll und zufrieden in einem vollkommen neuen Kontext, integrieren das Neue.
Prüfen Sie sich zum Jahresende, nach Abschluss eines komplexen Projekts oder auch nach einer längeren Reise: wie haben Wissen und Weisheit zugenommen? Wie lauten meine wichtigsten Erkenntnisse? Was hat mich am Meisten überrascht? Wer hat – außer mir – von meinen Aktivitäten profitiert? Im Modell der Sieben Felder ist es das finale, das siebte, Mehrwert.


 


Links

Podcast-Episode SF50 Die Sieben Felder der Selbstführung – Ein schneller Durchlauf

Masterclass Selbstführung – Infoseite

Masterclass Selbstführung – Anmeldeseite

 


Masterclass Selbstführung 2023

Eine digitale Lernreise für Führungskräfte

Diese Masterclass wendet sich an Führungskräfte, die sich z.B. in konkreten Veränderungsprozessen oder besonderen beruflichen Herausforderungen befinden: Sie wollen sich mit dem Thema Selbstwirksamkeit, persönlichen Stolperfallen und einer klaren, gleichzeitig flexiblen Zukunftsplanung fit machen für den Wandel.
Weitere Infos finden Sie auf meiner Homepage unter https://ld21.de/masterclass-selbstfuehrung/.

 


Musik im Vor- und Nachspann
by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


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SF110 Mit vier Fragen fokussiert in den Tag starten

Den Tagesstart selbst bestimmen

Haben Sie das auch erlebt: Wir stehen auf, checken unser Smartphone und ehe wir uns versehen, werden wir schon von den eintrudelnden Nachrichten gesteuert und vergessen, was wir eigentlich am anstehenden Tag machen wollten. In dieser Soloepisode geht es um einen wirksamen Start in den Tag. Ich habe die Episode wiederum als Audio- und als Videoversion bereitgestellt, letztere finden Sie auch hier unten in den Shownotes. Ich weiß nicht, wie Sie in den Tag starten, aber ich habe mich immer gefragt, wie es mir gelingen kann, einen kraftvollen und fokussierten Einstieg in den jeweiligen Arbeitstag zu finden.

Bei meiner Recherche nach geeigneten Einstiegen habe ich u.a. auch das Konzept von Brendon Burchard studiert (und erprobt), das mit zahlreichen Fragen am frühen Morgen startet – dies war mir zu aufwendig und zu kompliziert. Was kann ich durchhalten und was sind die relevanten Punkte, mit denen ich mich jeden Morgen „primen“, also für den Tag vorbereiten kann? Nachfolgend finden Sie meinen Ansatz, den Sie für sich auf Tauglichkeit prüfen und für sich modifizieren können.


Inhalte

  • ich stelle Ihnen die von mir schon eine Weile eingesetzten Fragen zum Tagesstart vor,
  • erläutere meinen Ansatz,
  • spreche drüber, wann ich Ausnahmen mache (und warum),
  • zeige meine wesentlichen Erkenntnisse und
  • schließe mit einem Appell an Sie ab

Episode auch als Video


Meine vier Fragen lauten:

FOKUS: Was ist heute besonders wichtig?
MENSCHEN: Wen will ich heute unterstützen?
ZIELE: Was werde ich heute konkret für meine mittelfristigen Ziele tun?
BOTSCHAFT: Was schätze ich heute an meinem Leben besonders?


Impressionen von Lombok

Reisfelder, Lombok (Foto: B. Bensmann)

Lombok (Foto: B. Bensmann)

Wasserfall mit Podcaster (Foto: Anja Termöllen)

Senggigi, Lombok (Foto: B. Bensmann)

 

 

 


Musik im Vor- und Nachspann
by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


 

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SF97 Angemessene persönliche Ziele: sechs Kriterien

Habe ich die richtigen Ziele?

Willkommen zur Staffel 2 meiner Serie „Persönliche Wirksamkeit steigern“ innerhalb meiner Podcasts. Die Serie bietet erneut kompakte Soloepisoden mit praktischen Tipps für Ihren Führungsalltag. Die Links zu den Episoden der ersten Staffel finden Sie hier unten in den Shownotes zu dieser Folge. Ich nehme die Episoden wieder in meiner Produktionsklausur auf Lanzarote und Teneriffa auf. Wie auch bei den anderen Teilen dieser Serie gibt es zwei Ausführungen zu diesem Thema: die Audioversion und ein Videoclip – link dazu in den Shownotes. Auch diese zweite Staffel besteht wieder aus sechs Folgen (Video- und Audioversion).

Unser Thema heute: Angemessene persönliche Ziele: welche Kriterien kann ich anlegen?

Vermutlich haben auch Sie sich schon häufiger gefragt, ob die Ziele, die Sie sich setzen – oder die Sie gar von außen gesetzt bekommen – eigentlich angemessen sind und zum Beispiel Ihren Werten und Lebensperspektiven entsprechen. Hierzu fand ich bei dem Buchautor und Speaker Brendon Burchard einen Ansatz, sechs spezifische Kriterien oder Prüffelder anzuwenden. Burchard nennt den Ansatz übrigens „Action Indicator Assessment“. Den Link setze ich in die Shownotes. Ich verknüpfe diese nachfolgend zum Teil mit meinem Modell der Sieben Felder der Selbstführung.
Nutzen Sie die Fragen, um zu checken, ob Ihre Ziele tatsächlich passend sind oder ob Sie nachsteuern müssen.

 Episode auch als Video

 


Sechs Kriterien oder Prüffelder

1. NÜTZLICHKEIT [MEHRWERT]

Erfolgreich, so meine Definition, ist derjenige, der seine eigenen Fähigkeiten erkennt, entwickelt, zur Anwendung bringt und damit die beabsichtigte Wirkung erzielt. Selbstführung schließt auch die kritische Frage nach der Wirksamkeit und den Resultaten meines Tuns ein: Habe ich mit meinen Dienstleistungen, Projekten oder Produkten einen Nutzen gestiftet? Vergleichen Sie dazu auch mein Modell der Sieben Felder der Selbstführung (Episode SF50), speziell das 7. Feld, in dem es um „Mehrwert“ geht.
Wenn ich dieses Ziel verfolge oder diese Aktivität unternehme…
… ist dies etwas, das für mich oder andere nützlich ist?

2. RELEVANZ

Der Blogger und Autor Greg McKeown hat in seinem Buch „Essentialism“ (mittlerweile auch auf Deutsch erschienen mit dem Titel „Essentialismus“) eine verblüffend einfache Regel aufgestellt, mit der wir prüfen können, ob eine Handlung oder ein Ziel für uns relevant sind: Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein. Das wird sicher für den einen oder anderen provokativ sein. Mit dieser radikalen Frage können wir einschätzen, ob Ziel oder Tat das Eigentliche oder Wesentliche betreffen.
Also: wenn ich dieses Ziel verfolge oder diese Aktivität unternehme…
… ist dies dann relevant für meine langfristigen Ziele bzw. meine Vision?

3. INTRINSISCHE MOTIVATION

In meinem dritten Buch, „Von der Vision zum persönlichen Erfolg“, schreibe ich auch über Selbstsabotage. Wir folgen im Berufsleben immer auch Zielen, die von anderen (zum Beispiel Kunden, Stakeholdern) vorgegeben werden. Häufig schaffen wir es, diese oft eher kurzfristig angelegten Unternehmensziele und unsere persönlichen Ziele zumindest teilweise zur Deckung zu bringen, so dass wir nicht gegen eigene innere Widerstände arbeiten müssen. Kritisch sind aber aus meiner Sicht tiefere, elementarere Ziele und Zielbilder, die mit unseren Werten und Visionen verbunden sein müssen. Eine wirksame Maßnahme, um sich selbst ein Bein zu stellen, so meine Erkenntnis im Buch, ist es, die falschen Ziele zu verfolgen, zum Beispiel solche, die uns von den Eltern eingeimpft wurden. Im traurigsten Fall wird dann das Leben, das andere vorgegeben haben, von uns gelebt. Prüfen wir also, was die Ziele auslösen, um daran zu ermessen, ob wir wirklich damit übereinstimmen.
Wenn ich dieses Ziel verfolge oder diese Aktivität unternehme…
… ist dies etwas, das Begeisterung, Freude, Stolz bei mir auslöst und wertvoll ist? Würde ich es aus eigenem Antrieb tun?

4. PERSÖNLICHE KONTROLLE

Das dritte der Sieben Felder der Selbstführung thematisiert Fähigkeiten und Selbstentwicklung. Im Zusammenhang mit unserer Frage, welche Ziele angemessene Ziele sind, spielt die eigene Einschätzung, ob wir die Situation bewältigen oder kontrollieren können, eine wichtige Rolle. Wenn Sie sich mit dieser Thematik vertiefend auseinander setzen wollen, empfehle ich auch das Konzept  der Selbstwirksamkeitserwartung zu studieren, welches der Psychologe Albert Bandura bereits in den 1970er Jahren entwickelt hat. Es bezeichnet und ergründet die Erwartung, dass wir aufgrund unseres eigenen Vermögens, insbesondere unserer Kompetenzen, von uns gewählte Handlungen wie von uns gewünscht umsetzen können. Hören Sie dazu auch die Podcast-Episode SF18 „Selbstwirksamkeit steigern“.
Wenn ich dieses Ziel verfolge oder diese Aktivität unternehme…
… habe ich dann dafür die Fähigkeiten und Ressourcen? Kann ich mir die Voraussetzungen dafür selber schaffen?

5. UNTERSTÜTZUNG

Der Historiker Yuval Noah Harari stellt in seinem Buch „Homo Deus“ die Frage, wie es dem Homo Sapiens gelingen konnte, die Welt zu erobern. Er kommt zu der Einschätzung, dass es nicht die höhere Intelligenz oder die Werkzeugherstellung seien. „Der entscheidende Faktor für unsere Eroberung der Welt“, so Harari, „war vielmehr unsere Fähigkeit, viele Menschen miteinander in Verbindung zu bringen.“ Die Gattung sei als einzige in der Lage, „in großer Zahl flexibel zu kooperieren.“ Nehmen wir erneut das Modell der Sieben Felder und hier speziell das Feld 4, Partner, Mitarbeiter und Netzwerke, als Hintergrund. Ich plädiere in diesem Kontext immer wieder, sich das richtige Unterstützerteam aufzubauen, denn wir werden eigene oder gemeinsame Visionen selten ganz allein erreichen.
Wenn ich dieses Ziel verfolge oder diese Aktivität unternehme…
… werde ich dann Unterstützung von außen erhalten? Und: Was muss ich unternehmen, um die richtigen Leute dafür zu gewinnen?

6. OPPORTUNITÄTSKOSTEN

Mit diesem Begriff werden üblicherweise entgangene mögliche Gewinne oder entgangener Nutzen bezeichnet, die ich bei einer Alternative hätte erzielen können.  Wenn wir uns Ziele setzen und uns auf bestimmte Aktivitäten fokussieren, dann bedeutet dies eben auch, andere Felder oder Dinge bewusst oder unbewusst zu vernachlässigen oder abzuwählen.  Wir müssen daher auch über mögliche „entgangenen Gewinne“ in diesen anderen Feldern nachdenken.
Wenn ich dieses Ziel verfolge oder diese Aktivität unternehme…
… vernachlässige ich dann andere für mich wichtige Dinge? Geht das, ohne mich zu viel Energie, Ressourcen und Willenskraft zu kosten, die ich woanders brauche?


links:

„Action Indicator Assessment“ von Brendon Burchard, das Original ist über diese Internetseite downloadbar; das englische Original ist ein Fragebogen, meine Darstellung nutzt die Items, die ich geringfügig abgewandelt habe


Das aktuelle Kompaktbuch: “Wirksam handeln durch Selbstführung” (Januar 2018, als Print- und E-Book)

Das Buch ist u.a. erhältlich bei: BoD Buchshop,  Buch.de,  Amazon

Musik im Vor- und Nachspann
by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


 

 

 

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