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Klare Worte des Ex-Telekom-Personalchefs Thomas Sattelberger

Führungskräftetagung des Klinikums Osnabrück: Wie führen wir?

Ich hatte gestern das Vergnügen, eine Führungskräftetagung für das Klinikum Osnabrück zu moderieren, bei der Thomas Sattelberger, Ex-Personalchef u.a. bei der Telekom, der Keynote Speaker war. Über 100 Führungskräfte unterschiedlicher Berufsgruppen des Klinikums lauschten gebannt dessen Ausführungen und diskutierten anschließend sehr engagiert die vorgetragenen Positionen.

Foto: Jens Lintel

Vision nach der Sanierung: erstes Haus am Platz sein

Zuvor hatte ich in der Einleitung zur Tagung den Geschäftsführer des Klinikums Osnabrück, Alexander Lottis, zu Anlass und Erwartungen einer solchen Veranstaltung befragt. Für die Nicht-Insider: Das Klinikum Osnabrück durchlebt einen intensiven Sanierungsprozess, bei dem es mittlerweile gelungen ist, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Lottis betonte in einer Frage/Antwortrunde mit mir, dass seine Führungsprinzipien vor allem darauf setzten, dass die Mitarbeiter innerhalb gesetzter “Leitplanken” möglichst eigenverantwortlich handeln und entscheiden sollten. Ein zentraler Baustein sei Vertrauen. Auf die Frage nach den Zukunftsperspektiven nach dem Sanierungsprozess schilderte er seine Vision. Demnach solle das Klinikum Osnabrück nicht nur “das erste Haus am Platze” in Stadt und Region sein, sondern sich auch zu einem Universitätsklinikum entwickeln.


Sattelberger: Feedback ist Frühstück für Champions

Im Hauptvortrag fand Thomas Sattelberger klare Worte zum Thema Führung, mit denen er das Publikum hellwach hielt. Sattelberger, der nach Stationen bei Daimler Benz, Lufthansa und Continental von 2007-2012 bei der Telekom als Personalchef tätig war, schilderte eindrücklich seine Erlebnisse aus der Konzernwelt. Zwischendurch schlug er immer wieder Brücken zur Welt des Gesundheitswesens und der Krankenhäuser im Speziellen. Aus seiner Sicht geht es darum, ein wirksames Dreieck mit den Punkten Wirtschaftlichkeit, Patientenbeziehung und fachlichem Können zu erschaffen und weiter zu entwickeln. Immer wieder betonte er in diesem Zusammenhang den Stellenwert einer gelingenden Kommunikation, vor allem in Form von Feedbackprozessen.

Sattelberger schilderte ebenfalls, welche zentralen Führungsfehler immer wieder begangen würden. Seine vier wesentlichen Prüfpunkte (in meinen Worten):

  1. Menschen glauben grundsätzlich, dass sie gut führen – wenngleich das real bei vielen nicht der Fall sei; dies verweise auf ein falsches Selbstbild.
  2. Schlechte Menschenführung verschreckt / eine gute Führung ist das A & O für langfristige Mitarbeitermotivation – gute Leute bleiben dann erwiesenermaßen länger.
  3. Niemand darf sich entziehen – in Umbruchsituationen müssen alle in erkennbarer Weise ihren Beitrag liefern; das gilt auch und besonders für die Spitze.
  4. Aufsichtsräte und vergleichbare Gremien müssen ihre Aufgaben und Rollen erfüllen – und eben nicht in das operative Geschäft reinregieren.

Der Referent bot immer wieder Beispiele für schlechte wie auch für gute Kultur, Führung und Mitarbeiterbeteiligung an, zum Beispiel das Projekt des neuen Gotthard-Eisenbahntunnels. Es gelang ihm zu vermitteln, dass Veränderung heutzutage eine Konstante geworden ist – und nicht etwa eine Ausnahmesituation.


Empfehlung: Leitbild gemeinsam entwickeln

In Richtung der anwesenden Führungskräfte des Klinikum empfahl er, den bisherigen Prozess der Sanierung – der sicherlich eher sieben Jahre brauche – durch ein klares Zukunftsbild fortzuführen. In diesem Zusammenhang spielten, so Sattelberger, Inspiration, Vorbildverhalten und Beteiligung wesentliche Rollen. Ganz praktisch riet er dazu, das Zukunftsbild des Universitätsklinikums im Rahmen der Entwicklung eines Leitbilds zu realisieren und dabei auf einen breiten Beteiligungsprozess zu setzen.


Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen

Wie Alexander Lottis als Geschäftsführer des Klinikum betonte, ist diese Veranstaltung für Führungskräfte als aufrüttelnder Auftakt angelegt. Weitere Treffen der Führungskräfte, auch in anderen und neuartigen Formaten, würden das zentrale Thema – “Wie führen wir?” – weiter fortsetzen.


Zur Vertiefung: Podcast

Zu dieser Thematik passen diese Podcast-Episode besonders gut:

SF52 “Veränderungen gestalten – Erfolgsfaktoren für den Wandel in Organisationen”

SF48 “Dialog und Reflexion – warum wir das direkte Gespräch brauchen”

 


Fotos: Jens Lintel

Zweiter Leadership Development Congress (LDC) war ein voller Erfolg

Was können Führungskräfte von der Personalauswahl bei Piloten aus der Luft- und Raumfahrt lernen? Und wie stehen die psychische Wiederstandkraft Resilienz und eine gesunde Unternehmenskultur miteinander im Verhältnis? Dies waren zwei leitende Fragen des zweiten Leadership Development Congress (LDC), der am 24. September im Speicher 3 von Hellmann Worldwide Logistics stattgefunden hat. Veranstalter der Kongressreihe, die jedes Jahr im September stattfindet, ist die Ld 21 academy GmbH.

Rund 70 Führungskräfte aus der Region, sowie auch aus dem süd- und norddeutschen Raum, befassten sich einen Tag lang mit dem Thema „Körper, Seele, Geist“, als einem Element von Selbstführung, dem Kernthema der Ld21 academy. Seit rund sechs Jahren forscht Prof. Dr. Burkhard Bensmann, der Leiter der Akademie und langjähriger Executive Coach zur Frage, wie sich unternehmerische Menschen selbst führen. Sein Modell der „Sieben Felder der Selbstführung“ ist die Basis für sämtliche Veranstaltungsformate der Akademie, so auch für den Kongress.

 

Prof. Dr. Burkhard Bensmann im Gespräch mit Keyspeaker Dr. Viktor Oubaid, leitender Psychologe am Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt

Prof. Dr. Burkhard Bensmann im Gespräch mit Keyspeaker Dr. Viktor Oubaid, leitender Psychologe am Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt

 

Während der erste LDC vor einem Jahr unter der Überschrift des ersten der „Sieben Felder der Selbstführung“ stand und das Thema „Vision und Mission“ behandelt hat, ging es in den Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden der diesjährigen Veranstaltung um das zweite Feld, das die individuellen Bedürfnisse für ein gesundes Lern- und Arbeitsumfeld behandelt: „Körper, Seele, Geist“.

Aus der Pilotenauswahl lernen: Persönlichkeitseigenschaften zentral

Dr. Viktor Oubaid, leitender Psychologe am Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) gewährte in seinem interaktiven Vortrag Einblicke in die Auswahl von Piloten und Astronauten und machte dabei deutlich, wie Verhalten bei Bewerbern entsteht. Die meisten Eigenschaften, die im Erwachsenenalter beobachtet werden können, tragen die Menschen bereits im Kindesalter bei sich, erklärte Oubaid. Für den Prozess der Piloten- und Astronautenauswahl seien vor allem die Eigenschaften zentral, die die Persönlichkeit ausmachen. Denn darauf sei Verhalten und Leistung in der Regel zurückzuführen.

 

Dr. Viktor Oubaid über die zentralen Aspekte in der Personalauswahl von Astronauten und Führungskräften

Dr. Viktor Oubaid über die zentralen Aspekte in der Personalauswahl von Astronauten und Führungskräften.

 

Vor dem Hintergrund von Fehlern, die in der Luftfahrt passieren, erläuterte Oubaid anhand von realen Beispielen, wie zentral hier auch Elemente der Selbstführung sind. Bleibt vor einem Flug etwa ein Austausch zwischen Piloten und Flugplanung, die Änderungen in der Strecke vorgenommen hat, aus, so kann dies gravierendste Folgen haben, wie etwa bei einem Flug in der Antarktis, der in den Achtzigerjahren mit einem Crash in einem Berg endete.
Oubaid übertrug das Beispiel auf die Aufgaben der anwesenden Führungskräfte, die er aufforderte, sich vor dem Ernstfall bestimmter Situationen, entsprechende Szenarios durchzuspielen und dabei zu prüfen, wie sich dieses oder jenes anfühlt. Zudem sei auch die immer wiederholte Überprüfung des eigenen Stand-(und Flugpunktes) zentral: „Bin ich wirklich da, wo ich sein sollte?“.

Resilienz als zentraler Faktor für Personaleinsatz und Unternehmenskultur

Aus einer anderen Brille betrachtete Dr. Christina Berndt, Wissenschaftsjournalistin und Bestsellerautorin zum Thema „Resilienz“ den Themenkomplex „Körper, Seele, Geist“: In ihrem Vortrag ging es um die Verbindung zwischen der psychischen Widerstandskraft Resilienz und dem Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen und dem Thema Personalentwicklung.
Zentrale Erkenntnis: Während Menschen, die über ein großes Maß an psychischer Widerstandskraft verfügen und dadurch mit Problemen, Schicksalsschlägen und Herausforderungen tendenziell leichter umgehen können, haben es Menschen, deren Resilienz weniger ausgeprägt ist, diesbezüglich zwar schwerer, ihre sensiblen Eigenschaften bringen jedoch wiederum andere Vorteile mit sich. Dr. Berndt, die jahrelang zum Thema recherchiert hat, riet den Führungskräften vor dem Hintergrund unterschiedlicher Widerstandskräfte und Fähigkeiten bei den verschiedenen Mitarbeitern im Unternehmen sehr genau darauf zu achten: Wer macht welche Aufgaben? Und für wen wären welche Aufgaben eigentlich am geeignetsten? „Es kommt auf die Vermengung der Eigenschaften an“, sagte die Expertin. So sollten Führungskräfte und Mitarbeiter sich über die Ausprägung ihrer Eigenschaften bewusst sein, um sie gezielt einzusetzen.

 

Bestsellerautorin und Wissenschaftsjournalistin Dr. Christina Berndt sprach zum Thema Resilienz und der Bedeutung für die Unternehmenskultur.

Bestsellerautorin und Wissenschaftsjournalistin Dr. Christina Berndt sprach zum Thema Resilienz und der Bedeutung für die Unternehmenskultur.

 

Als zwei „Faktoren, die einen entweder retten oder untergehen lassen“, und damit zentrale Faktoren von Resilienz sind, nannte Dr. Berndt die persönliche Bindung zu Menschen (Familie, Freunde, berufliche Netzwerke), sowie auch das Nicht-Festgefahrensein in Vorstellungen und Wegen, um in herausfordernden Situationen flexibel umdenken zu können.

Blick in zwei Metropolen mit Zukunftsforscher Oliver Leisse

Einen internationalen und zugleich virtuellen Blick in zwei Metropolen ermöglichte Zukunftsforscher Oliver Leisse vom Hamburger Institut SeeMore. Über eine Videokonferenz wurden Live-Interviews mit seinen Kollegen in Seattle und Hongkong geführt. Wie ist das Arbeitsumfeld, das Wohlbefinden und der Stresspegel eigentlich bei den anderen? Kurz gesagt: Insbesondere in Hongkong, so berichtete der zugeschaltete Kollege, steht der perfekte Mensch zunehmend im Mittelpunkt. Eine „Fressen und gefressen werden-Mentalität“, fasste Oliver Leisse zusammen: Wer im Job krank wird, nicht richtig funktioniert, der kann schon mal leicht den Job verlieren. Eigenverantwortung ist hier das A und O. Und genau darauf reagierten auch die Menschen: Der Kollege berichtete davon, wie Menschen zunehmend bereits früh morgens zwischen fünf und sechs Uhr auf die Straße gehen, um Sport zu machen, um dies überhaupt irgendwie in den stressigen Großstadt-Alltag zu integrieren.

 

Zukunftsforscher Oliver Leisse schaltete sich live nach Seattle und Hongkong.

Zukunftsforscher Oliver Leisse schaltete sich live nach Seattle und Hongkong.

 

Gedeihliche Arbeitsbedingungen für leistungsfähige Führungskräfte und Mitarbeiter

Dass Körper, Seele und Geist auch mit durchdachter Büroraumgestaltung zu tun hat, war eine weitere Kernerkenntnis des Kongresses. Der Büromöbelhersteller Steelcase hat den Projektraum im Speicher 3 mit modernen Sesseln, Sofas, Stühlen und Hockern ausgestattet, die für eine neue Generation von Büroraumeinrichtung stehen. Auch der Speicher 3 selbst zahlte als Veranstaltungsort und dabei als mehrfach prämiertes Bürogebäude auf dieses Thema ein: Mitarbeiter der Firma Hellmann Worldwide Logistics haben im Speicher 3 keine festen Plätze und erleben das Arbeiten darüber hinaus in einem sehr transparent und offen gestalteten Gebäude, das die Kommunikation und den Wissensaustausch zwischen allen Abteilungen fördern soll. Führungen durch das Büro, die von Hellmann, sowie auch von der PCO als Tochterfirma von Hellmann angeboten worden sind, haben den teilnehmenden Führungskräften Einblicke in dieses moderne Konzept ermöglicht.

 

Der sonst leer stehende und somit individuell nutzbare Projektraum des Speicher 3 wurde mit modernen Büromöbeln der Firma Steelcase gestückt.

Der sonst leer stehende und somit individuell nutzbare Projektraum des Speicher 3 wurde mit modernen Büromöbeln der Firma Steelcase gestückt.

 

Unterstützer und Partner

Prof. Dr. Burkhard Bensmann freute sich über den zweiten außerordentlich gelungenen Kongress, der wieder zu vielschichtigem Austausch, Netzwerk und intensiven Beschäftigung mit dem Thema Selbstführung geführt hat. Er bedankte sich bei den Premiumpartnern Steelcase, pro office und SALT & PEPPER, sowie den Förderpartnern PCO, Hellmann, Handwerkskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, WIGOS (Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück), WFO (Wirtschaftsförderung der Stadt Osnabrück), Auto Weller, B&B GmbH und Die Wirtschaft. Einblicke in die Projekte und Themen dieser Partner und Unterstützer, die ebenfalls im Kontext mit dem Thema Selbstführung stehen, bekamen die Teilnehmer wieder an vier Thementanksäulen, an denen sie in jeweils 15 Minuten Wissen und Erkenntnisse zu ausgewählten Projekten hören und erleben konnten.

 

Thementanksäule zum Thema körperliche Fitness im Büroalltag mit Anja Termöllen vom Unternehmen business fitness.

Thementanksäule zum Thema körperliche Fitness im Büroalltag mit Anja Termöllen vom Unternehmen business fitness.

 

Passend zum Leitthema wurde dabei auch das Thema körperliche Fitness in das Programm integriert: Sport- und Rückenschultrainerin Anja Termöllen hat den Führungskräften an ihrer Thementanksäule nicht nur Techniken erklärt, mit denen sie sich und ihren Körper im Büroalltag fit und beweglich halten, sondern hat diese Übungen auch in einer „Bewegten Pause“ direkt mit der Gruppe ausprobiert.

 

Save the Date: Der nächste Kongress findet am 22. September 2016 statt. Dann wird das dritte der „Sieben Felder der Selbstführung“ im Mittelpunkt stehen: „Fähigkeiten & Selbstentwicklung“.

 

 

LDC: Kooperation mit der Handwerkskammer

Die Akademie freut sich sehr, für den Leadership Development Congress am 24. September 2015 einen weiteren starken Kooperationspartner gewonnen zu haben: Die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim wird auf dem Kongress passend zum Oberthema „Körper, Seele, Geist“ Einblicke in ihre Projekte zur Förderung und für den Erhalt von gesunden Handwerksbetrieben geben.

Gesunde Unternehmen trotz demographischer Herausforderungen

Handwerkskammer

Sven Ruschhaupt, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und Dr. Burkhard Bensmann, Geschäftsführer der Ld21 academy GmbH freuen sich über die gemeinsame Kooperation beim LDC 2015.

 

Der Geschäftsführer der Ld21 academy GmbH, Dr. Burkhard Bensmann und Sven Ruschhaupt, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer freuen sich auf die Zusammenarbeit. Die Einblicke in die Projekte und Projektergebnisse der Handwerkskammer wird es an einer der vier Themenzapfsäulen geben, an denen die Teilnehmer des LDC in der Mittagszeit Wissen und Impulse zu unterschiedlichen Themenkomplexen „auftanken“ können. Weitere Themenzapfsäulen befassen sich zum Beispiel mit den Themen Büroraumgestaltung und Wohlbefinden, sowie auch den gedeihlichen Bedingungen für produktives Arbeiten.

Weitere Partner des LDC, sowie Hintergrund- und Anmeldeinformationen finden Sie hier.

Selbstführung-Intensivseminar: train-the-trainer

Zum dritten Mal bietet die Ld21 academy GmbH im Juni 2015 einen zweiteiligen Intensiv-Workshop zum Thema „Selbstführung“ an. Hauptzielgruppe dieses Angebots sind Trainer, Berater und Coaches, die ihr Portfolio um die zentralen Aspekte und das Modell der Sieben Felder der Selbstführung von Dr. Burkhard Bensmann erweitern möchten. Anmeldungen für das train-the-trainer-Seminar werden ab sofort entgegengenommen: Mail: office@Ld21-academy.de oder Tel. 05401-8495708.

Die Sieben Felder der Selbstführung

Was genau hat es mit „Vision und Mission“, „Körper, Seele, Geist“, „Fähigkeiten und Selbstentwicklung“ und den weiteren vier Feldern des Modells der Selbstführung auf sich? Das train-the-trainer-Intensivseminar, das vom 25. bis 27. Juni 2015 im Haus Ohrbeck bei Osnabrück stattfindet, bietet Gelegenheit, die Facetten und Details des Modells aus erster Hand vom Autor und Experten Dr. Burkhard Bensmann kennen zu lernen.

Durch Praxistipps und Beispiele aus dem unternehmerischen Alltag und seiner über 25-jährigen Beratungspraxis wird deutlich, welche Aspekte zu einer ganzheitlichen, wirksamen Selbstführung gehören. Der Fokus wird dabei vor allem auf der Anwendung des Konzepts liegen: Wie kann ich das Modell optimal für meine Klienten, aber auch für mich selbst und meine eigene Entwicklung zielgerichtet nutzen?

Berater, Trainer, Unternehmer & Führungskräfte

Bereits bei den vorhergehenden train-the-trainer-Seminaren durften wir mit gemischten Gruppen aus erfahrenen Beratern auf der einen und selbstständigen, sowie führenden Unternehmern auf der anderen Seite arbeiten, die das Modell heute im persönlichen Unternehmens- und Führungsalltag nutzen.

Der zweite, optionale Teil des Seminars, bei dem die Lern- und Erfahrungsschritte gemeinsam besprochen und durch weitere Aspekte des Modells erweitert werden, wird am 15. und 16. Oktober 2015 stattfinden.

Kooperation mit SALT AND PEPPER

Die Ld21 academy GmbH setzt erneut auf die Kooperation mit dem renommierten Software- und Technologieleistungsunternehmen SALT AND PEPPER. Bereits beim ersten Leadership Development Congress (LDC) 2014 war das Unternehmen mit Hauptsitz in Bremen Förderpartner der Veranstaltung.

JFiF & LDC 2015

Nun ist SALT AND PEPPER in diesem Jahr gleich bei zwei Projekten mit im Boot: Zum einen bei der neuen Seminar-Reihe für junge Potentialträgerinnen in Unternehmen „Junge Frauen in Führung“ (JFiF), sowie auch wieder beim Führungskräftekongress LDC, der am 24. September 2015 im Speicher 3 von Hellmann Logistics in Osnabrück stattfindet.

Ld21 academy Salt and Pepper-1-2

Erneute Kooperation: Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Nord (links) und Prof. Burkhard Bensmann, langjähriger Executive Coach und Gründer der Ld21 academy GmbH. Foto: Stefanie Hiekmann

„Als Veranstalter des Kongresses freue ich mich, die Zusammenarbeit noch zu intensivieren. Die Technologieberatung SALT AND PEPPER ist ein kreatives, leidenschaftliches Unternehmen mit Weitblick – genau so wünschen wir uns unsere Partner“, sagt Akademie-Gründer und Executive Coach Burkhard Bensmann. Für Timo Seggelmann, Geschäftsführer von SALT AND PEPPER Nord, ist es wichtig, die stetige Weiterbildung von Führungskräften im Blick zu behalten. Die Kooperation mit der Ld 21 academy GmbH, die sich mit ihren Angeboten schwerpunktmäßig an Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene richtet, liege somit auf der Hand: „Mit gut ausgebildeten und motivierten Führungskräften gewährleisten wir Nachhaltigkeit in der Organisation und damit auch den Erfolg für morgen“, betont Timo Seggelmann.