SF155 Corona hat uns kreativer gemacht – Update-Gespräch mit Markus Albers


Themen: Kreativität und “schlechte Chef:innen”

Sind Sie ein „schlechter Chef“ oder eine „schlechte Chefin“? Woran könnten wir das messen? Dies ist eines von zwei Themen, die ich mit meinem heutigen Interviewgast, Markus Albers, erörtere. Ihn habe ich bereits zu zwei Podcast-Episoden getroffen, und zwar SF66 „Digitale Erschöpfung“ und SF103 „Persönliche Wirksamkeit im digitalen Zeitalter“. Markus ist Buchautor, aber auch Agenturmitinhaber (rethink). Vor kurzem war ich über zwei Beiträge von ihm auf Linkedin aufmerksam geworden. Weil die Themen gut in den Rahmen dieses Podcasts passen, spreche ich mit Markus hier in kompakter Form darüber: Warum es so viele schlechte Chef:innen gibt und: Corona hat uns kreativer gemacht. (links zu den Artikeln unten). Sorry an dieser Stelle für die teilweise eingeschränkte Soundqualität auf meiner Seite…

Markus Albers (Foto: Patrick Desbrosses)

 


Inhalte

  • unser Meeting- und Reiseverhalten hat sich verändert
  • warum gibt es so viele schlechte Chef:innen gibt
  • wesentlich: strategische und operative Klarheit schaffen
  • diverse Führungstypen – wo erkennen wir uns wieder?
  • Psychological Safety – remote besonders wichtig
  • warum uns Corona tatsächlich kreativer gemacht hat
  • welche Phasen im kreativen Prozess synchron und welche asynchron durchgeführt werden sollten
  • Konsequenzen für unsere Büroräume und die digitalen Räume und deren Mix
  • die Notwendigkeit, “kantige” Botschaften an einem Punkt bzw. über einen Kanal zu platzieren

links

Homepage von Markus Albers (https://markusalbers.com)

Linkedin-Artikel: Darum hat uns Corona kreativer gemacht

Linkedin-Artikel: Warum es so viele schlechte Chef:innen gibt

Psychological Safety – McKinsey-Artikel


Musik im Vor- und Nachspann
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SF153 Interne Kommunikation: Müllabfuhr – 5 Tipps


Müllabfuhr durchführen für eine wirksame interne Kommunikation

Interne Kommunikation: Viele von uns denken an zu lange Sitzungen (derzeit vor allem digital), an einen mangelhaften Nutzen im Vergleich zum Aufwand und an Ablenkungen vom Eigentlichen. Vielleicht haben Sie auch den einen oder anderen Dilbert-Comic vor Augen, in den zur Vorbereitung einer Sitzung natürlich eine weitere vorbereitende Sitzung durchzuführen ist. Aber das muss nicht so sein oder bleiben. Was wir tun können, um die Wirksamkeit der internen Kommunikation zu steigern, das berichte ich in dieser Episode. Übrigens: Wenn es im Hintergrund rauscht, dann ist es der durchaus heftige Wind hier auf meiner Lieblingsinsel Lanzarote.

Stefan Holtgreife, Geschäftsführer des Unternehmens SOLARLUX und geschätzter Kunde, zündete bei mir die Idee, mich in einem Podcast mit dem Thema „persönliche Müllabfuhr“ zu beschäftigen. Der Begriff geht, soweit mir bekannt, auf Fredmund Malik zurück, der u.a. in seinem Standardwerk „Führen, Leisten Leben“ empfiehlt, mindestens einmal im Jahr eine radikale Analyse durchzuführen, was es auszumisten gilt. Das können halbtote Projekte sein, die es endlich zu beenden gilt. Das kann ganz praktisch das Ausmisten von analogen und digitalen Daten und Datenträgern sein. Haben Sie noch Prospekte, Folder, Akten oder Ähnliches im Schrank, die Sie längst wegwerfen wollten? Machen Sie ein Happening daraus und setzen Sie mindestens einen Tag für kollektives Aufräumen an.

Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, fällt vielleicht auch die Japanerin und Bestsellerautorin Marie Kondo ein, deren Bücher ebenfalls zum systematischen Aufräumen einladen.

In dieser Podcast-Soloepisode lege ich den Fokus auf die interne Kommunikation in Unternehmen und liefere Ihnen fünf konkrete Tipps, wie Sie aufräumen und eine persönliche wie auch gemeinsame Müllabfuhr durchführen können.

An dieser Stelle empfehle ich mein aktuelles Buch, „Wirksam handeln durch Selbstführung“. Im Teil 3: Methoden und Instrumente mit Hebelwirkung stelle ich ausgewählte Ansätze vor, darunter auch die „Vierung“ (Was wollen wir weiter machen? Was wollen wir anders machen? Was wollen wir neu machen? Was wollen wir beenden?).


Herausforderungen

Warum sollten wir eigentlich eine Müllabfuhr im Kontext der internen Kommunikation durchführen? Nun, ich bin mir sicher, Ihnen fallen gleich zahlreiche Probleme und Ärgernisse ein. Beispiele? Der Sitzungs- und Besprechungszirkus. Darin das Ärgernis, dass manche Teilnehmer gänzlich unvorbereitet in Sitzungen kommen. 

Oder der E-Mail-Terror, ausgelöst durch unklare Kommunikationsketten oder auch wahllose „cc“-Setzungen.

Vielleicht sind Sie auch wesentlicher Teil der Probleme, die Sie beklagen. Die Ursachen könnten in mangelhafter Fähigkeit zur internen Kommunikation liegen. Hand aufs Herz: Wann haben Sie das letzte Seminar mitgemacht, dass sich mit interner Kommunikation beschäftigte? Oder zumindest ein Buch dazu gelesen?

Uns alle nervt immer wieder, dass wir eben nicht wirksam handeln. Wie sähe eigentlich eine ideale Welt der internen Kommunikation aus?


Kommunikation: Ideale Welt

Sicherlich haben auch Sie eine Vorstellung davon, wie eine gelingende interne Kommunikation aussehen könnte:

  • Wir besitzen als Führungskräfte die Fähigkeiten, um klar und empfängergerecht zu kommunizieren. 
  • Unsere Informationen an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind zeitgerecht, in den richtigen Portionen und stets willkommen. 
  • Wir sind offen und geben eine Vertrauensvorschuss (übrigens war das einer der Kernsätze in einem Leitbild, dass ich seinerzeit mit einem Kunden im medizinischen Bereich entwickelt hatte: „Führen heißt Vertrauen schenken“.)
  • Wir setzen effektive Wege und Instrumente der internen Kommunikation ein, deren Nutzen den Aufwand stark übertrifft und die damit die Wirksamkeit unseres Unternehmens steigern.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen ihren Beitrag zur Wertschöpfung und wissen, wie dieser der Mission des Unternehmens dient.
  • Interne Kommunikation dient in dieser idealen Welt vor allem dazu, die Eigenverantwortung und Selbstorganisation zu fördern, Missverständnisse zu erkennen und auszuräumen sowie eine wertschätzende Kultur aufzubauen.

Ja, dies sind einige Aspekte einer idealen internen Kommunikation. Immerhin: einige Unternehmen kommen dem durchaus schon nahe. Was können Sie als Führungskraft tun, um Wirksamkeit im Unternehmen zu fördern und wie können Sie eine gelingende Müllabfuhr durchführen – individuell und unternehmensweit? Hier kommen meine ausgewählten fünf Tipps.


Pragmatisches Herangehen

In den nachfolgenden fünf Tipps konzentriere ich mich auf solche Ansätze und Hebel, die nach meiner Erfahrung als Berater und Coach auch tatsächlich in der Unternehmenspraxis funktionieren.

Tipp 1: Persönliche Reflexion meines kommunikativen Verhaltens

Dies ist eine wichtige Vorarbeit, bevor Sie Themen wie eine Müllabfuhr im Kontext der internen Kommunikation angehen können. Hier Vorschläge für Reflexionsfragen:

Wenn das Ziel eine wirksame interne Kommunikation in unserem Unternehmen ist:

  • Wie lautet ganz grundsätzlich mein Beitrag zu einer gelingenden Kommunikation? (hier bietet es sich an, eine zum Unternehmen passende Frage- bzw. Checkliste zu entwickeln)
  • Wo habe ich Engpässe hinsichtlich meiner kommunikativen Fähigkeiten?
  • Welche kommunikativen Talente besitze ich, die ich noch nicht entfaltet oder zwischenzeitlich vernachlässigt habe?
  • Woran will ich in der Konsequenz arbeiten, wozu verpflichte ich mich?

Tipp 2: Gemeinsam die Systeme und Instrumente checken.

In meinem aktuellen Buch zitiere ich den Autor und Mitinhaber einer Kommunikationsagentur, Markus Albers. Er berichtet davon, wie die Einführung eines „mächtigen Tools“ – es war, wenn ich mich recht entsinne, die Plattform „Slack“ -, eben nicht zur gewünschten Vereinfachung und Zentralisierung der Kommunikation führte, sondern die Zahl der Kanäle, in denen kommuniziert wurde, noch vervielfachte.

Mein Tipp: Führen Sie in Ihrer Führungsgruppe zunächst einzeln, dann gemeinsam, eine Analyse Ihre Systeme und Instrumente der Kommunikation durch. Die oben genannte Persönliche Reflexion ist zudem eine gute individuelle Vorbereitung auf diesen gemeinsamen Prozess.

Leitfragen können sein:

  • Welche Systeme nutzen wir zur internen Kommunikation, speziell in der Führungsgruppe?
  • Wie gut kenne ich diese Systeme?
  • Wie gut kennen wir als Führungsgruppe diese Systeme?
  • Wie intensiv nutze ich diese Systeme? (Achtung: häufig kommt es zu einer Abwertung eines Tools, weil es einfach nicht beherrscht wird)
  • Wie intensiv nutzen wir diese Systeme? 
  • Wie bewerte ich / wie bewerten wir diese Systeme? (diese Fragen gerne auf einer Skala, z.B. 0 – 7, beantworten)
  • Welche Ansätze der Verbesserung habe ich / haben wir (ggf. die „Vierung“ anwenden)?

Sie können auch eine Matrix bilden mit den Achsen Aufwand: hoch-niedrig und Nutzen: hoch-niedrig.

Wichtig ist nach meiner Erfahrung, dass zunächst jede Führungskraft ihre eigene Inventur und Bewertung der Systeme durchführt und dass die Ergebnisse dann in einer Klausur verglichen werden. Es hilft schon, wenn am Ende der Klausur Entscheidungen getroffen werden, wo radikal gespart oder verzichtet werden soll – eben im Sinne einer Müllabfuhr.


Tipp 3: Das Kommunikations-Manifest (o.ä.)

Nachdem Sie durch die o.g. Analyseschritte gegangen sind, bietet es sich an, Ihre gemeinsamen Erkenntnisse in eine positive Form oder auch Selbstverpflichtung zu gießen. Aber Achtung: keep it simple!

Das „Manifest“ kann eine Sammlung von grundlegenden Aussagen sein, die die angestrebte optimale interne Kommunikation beschreiben. Vermeiden Sie Platitüden und sorgen Sie dafür, dass alle Aussagen auf eine einzige Seite passen. Treffen Sie eine Entscheidung: Soll das Manifest nur für die Führungsgruppe oder doch für das gesamte Unternehmen gelten? Wenn letzteres die Zielrichtung ist, dann entwerfen Sie die Thesen unbedingt in einer „gemischten“ Gruppe, der neben Führungskräften vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Funktionen und Ebenen angehören.

Gehen Sie zügig voran, das ist meine Erfahrung mit einigen solcher Prozesse. Und arbeiten Sie dann erst einmal mit einer Version „1.0“ für ein gutes Jahr und überarbeiten bzw. aktualisieren sie diese dann.


Tipp 4: Zeremonienmeister(in) berufen

In der Vergangenheit habe ich immer wieder gute Erfahrungen damit gemacht, eine Art „Zeremonienmeister/in“ speziell für Meetings von Führungsgruppen (aber nicht nur) zu berufen. Damit ist eine Person gemeint, die aus der Gruppe stammt und die in der Lage ist, dieser Gruppe eine Rückmeldung zu deren Verhalten zu geben. Rückkoppelung, nicht RatSCHLAG, ist hier gefordert.

Basis für die Rückkoppelung könnte das o.g. Manifest oder gemeinsame Thesen oder Leitsätze sein. Die Person muss auch nicht bei jeder Sitzung zum Abschluss ein Feedback geben; besser ist es meiner Meinung nach, etwa alle 3 Monate eine strukturierte Rückmeldung zu geben, die mit konkreten Beobachtungen angereichert ist.


Tipp 5: Müllabfuhr-Tag im Unternehmen ansetzen

Wenn Sie die oben genannten Maßnahmen / Tipps umgesetzt haben (und möglichst erst dann), sollten Sie in der Führungsgruppe überlegen, wie das Thema Müllabfuhr einmal im Jahr im gesamten Unternehmen realisiert werden kann.

Seien Sie als Führungskräfte Vorbilder und berichten Sie entweder in den vorbereitenden Infos an alle Mitarbeiter oder dann bei dem Müllabfuhr-Tag von Ihren eigenen Herausforderungen und von denen Dingen (Projekten, was auch immer), die Sie entsorgen wollen. Es versteht sich von selbst, dass ein solcher gemeinsamer Müllabfuhr-Tag auch professionell medial begleitet werden muss.


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SF152 Geduld im Kontext von Führung – Update-Gespräch mit Thomas Hake


Geduld: Was verstehen wir darunter, welche Bedeutung hat sie?

Nicht nur angesichts der Pandemie werden uns immer wieder auch unsere eigenen Grenzen bewusst. Ich habe mich jüngst einer Hüft-OP unterzogen und lerne, dass nicht alles so läuft, wie ich das gerne bestimme. Die Operation ist übrigens ausgezeichnet verlaufen, Ärzte und Patient sind sehr zufrieden. Ich lade Sie ein, mit mir hier über das Thema Geduld nachzusinnen. Dazu habe ich mir Dr. Thomas Hake, Berater, Philosoph und langjährigen Freund, zum Dialog eingeladen. Mit Thomas hatte ich bereits Gespräche in den Podcast-Episoden SF48 (https://ld21.de/sf48-dialog-und-reflexion/) und SF145 (https://ld21.de/sf145-lebenskunst-in-digitalen-zeiten/).


Inhalt

  • der Begriff “Geduld”
  • brauchen wir Ziele, um uns in Geduld zu üben?
  • inwieweit sind wir Kinder unserer Zeit und wollen Kontrolle?
  • zeitgenössische Selbstbilder der Führungskräfte
  • der individuelle “Siedepunkt” der Geduld
  • die kleine und die große Ungeduld
  • die Notwendigkeit, sich reflektieren zu lassen
  • “warum sollten mir die Leute folgen?”

links

Webseite von Dr. Thomas Hake

Podcast-Episoden SF48 (https://ld21.de/sf48-dialog-und-reflexion/) und

SF145 (https://ld21.de/sf145-lebenskunst-in-digitalen-zeiten/)

 


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SF149 Super-Resilienz – gestärkt aus der Krise


Super-Resilienz: Stärker aus der Krise hervorgehen

Wie kann es sein, dass einzelne Menschen gestärkt aus einer Krise hervorgehen? Ist ein Zufall oder können wir Fähigkeiten erkennen, die beeinflussbar, vielleicht sogar erlernbar sind? Ich denke, die Antwort ist JA. Sie alle kennen den Begriff Resilienz. Damit meinen wir die Fähigkeit, auch besonders schwierige Lebenssituationen ohne „bleibende Schäden“ zu überstehen. In der anhaltenden Pandemie benötigen wir diese Fähigkeit ganz besonders. Ich erlebe in diesen Tagen allerdings einige Menschen, die nicht nur wieder aufstehen, wenn sie mal umgeworfen werden. Sondern sie stehen stärker auf, lernen aus der schwierigen Situation, honen ihre Fähigkeiten und entwickeln sich in und durch die Krise weiter. Wie kann das sein? Ich schlage im Kontext meines Fokus auf das Thema Selbstführung von „Super-Resilienz“ zu sprechen. In dieser kompakten Episode will ich Ihnen dazu meine Ideen vermitteln. Und ich gebe Ihnen konkrete Tipps, wie Sie diese Super-Resilienz für sich entwickeln können, um gestärkt aus Krisen hervor zu gehen.


Was ist Super-Resilienz?

Klären wir doch zunächst, was im Allgemeinen unter Resilienz verstanden wird. Dr. Karen Reivich und Dr. Andrew Shatté von der University of Pennsylvania sehen sieben Aspekte:

  • Emotionssteuerung
  • Impulskontrolle
  • Kausalanalyse
  • Empathie
  • Realistischer Optimismus
  • Reaching-Out/Zielorientierung
  • Selbstwirksamkeit

 


Zwei weitere Fähigkeiten

Wenn diese die wesentlichen Aspekte von menschlicher Resilienz sind, dann schlage ich für die „Super-Resilienz“ hier noch mindestens zwei weitere Aspekte vor. Super-Resilienz heißt: Stärker aus der Krise hervorgehen; nicht nur wieder aufzustehen, sondern neue Fähigkeiten, Ideen oder Haltungen entwickelt zu haben. Was kommt also zur Resilienz hinzu?

Selektive Kommunikation – Plädieren und Erkunden: die „Durchlässigkeit“ steuern: was lasse ich an mich heran, wo suche ich den intensiven Austausch – und wo schotte ich mich ab, z.B. durch eine bewusste Mediendiät? Ich führe mir immer wieder das Beispiel des Autofahrens vor Augen: Wir blenden den allergrößten Teil der Informationen aus und haben gelernt, die wichtigen Informationen zu beachten und für das Steuern des Autos (oder Fahrrads) zu verwenden. Um mit den Auswirkungen einer Krise konstruktiv umzugehen und um möglichst gestärkt aus ihr hervor zu gehen, sollten wir als Führungskräfte eine Balance, besser noch: ein Fließgleichgewicht finden zwischen dem „Plädieren“ und dem „Erkunden“. Diese Unterscheidung fand ich im „Fieldbook zur Fünften Disziplin“ von Peter Senge und anderen; das Buch erschien bereits Anfang der 1990er Jahre.
Ich verwende die Begriffe hier so: Plädieren (mir selbst und anderen gegenüber) bedeutet, den eigenen Standpunkt erfasst zu haben und für andere verständlich ausdrücken und ggf. verteidigen zu können. Das kennen Sie selbst aus zahlreichen Führungserfahrungen. Als komplementäre Ergänzung bedarf es der Fähigkeit des Erkundens. Hilfreich ist eine neugierige, am anderen (Person oder Thema) interessierte Haltung. Wer erkundet, macht sich natürlich auch verletzlich. Allerdings ist diese Haltung die Voraussetzung dafür, überhaupt Neues zu erkennen und ggf. zu integrieren. Als Aspekt einer „Super-Resilienz“ ist diese Fähigkeit, also ein Fließgleichgewicht zwischen dem Plädieren und dem Erkunden herzustellen, aus meiner Sicht zentral wichtig.

Aktive Selbstentwicklung: Sie kennen als häufige Hörer des Podcast sicher mein Modell der Sieben Felder der Selbstführung. Darin ist das dritte Feld mit „Fähigkeiten und Selbstentwicklung“ bezeichnet. In dieses Feld sind Talente und persönliche Stärken sowie deren Weiterentwicklung eingeordnet, ebenso wie wesentliche soziale und kommunikative Fähigkeiten. Im Interview zu meinem ersten Buch über Selbstführung führte Götz Werner, der Gründer der dm Drogeriemärkte aus: „Die Frage ist, wie gelingt es mir in meinem Leben, meine Biografie in die Hand zu nehmen? Oder anders gesagt: Wie gelingt es mir, im Sattel zu sitzen und nicht am Schwanz des Pferdes zu hängen?“ Aus seiner Sicht sollte jeder die Verantwortung für die eigenen Fähigkeiten annehmen und sich weiterentwickeln. Denn – und das ist entscheidend – wir sind nicht „fertig“, egal welches Alter wir erreicht haben. „Personality Isn’t Permanent“ ist der Titel eines Buchs des Organisationspsychologen Benjamin Hardy. Die aktive Selbstentwicklung trägt zur Super-Resilienz bei. Sie ist mehr als die Entwicklung eines realistischen Optimismus’, sie ist nahe dran am Ansatz der Selbstwirksamkeit, aber sie geht darüber hinaus. Es ist hier nicht Zeit und Raum, das im Detail zu vertiefen; ich verspreche Ihnen, dieses Thema noch einmal aufzunehmen und im Detail zu erläutern.


Tipps, um eine „Super-Resilienz“ zu entwickeln

Reflexion / Aktives Lernen:

Prüfen Sie, wie Sie sich in unterschiedlichen Phasen einer Krise verhalten:

  • Wann und wie ziehen Sie sich auf den status quo Ihrer gegenwärtigen Position und Haltung zurück?
  • Und wann und wie gelingt es Ihnen trotz widriger Bedingungen, sich zu öffnen, Neues erst einmal wahrzunehmen, vielleicht „auszuhalten“, und es dann sinnvoll zu integrieren?
  • Was hat in Ihnen einen konstruktiven Umgang mit Krisen bisher gefördert?
  • Welche Personen waren förderlich, welche destruktiv?

Mit solchen und ähnlichen Fragen können Sie Ihr aktives Lernen ankurbeln…

 

Die „Vierung“ anwenden:

Sie erinnern sich an mein praxisnahes Modell mit vier zentralen Fragen:

  • Was will ich weiter machen?
  • Was will ich anders machen?
  • Was will ich neu machen?
  • Was will ich nicht mehr machen/stoppen?

 

Phasenwechsel: Anspannung, Entspannung

In diesen Zeit reisen wir zu wenig, wie ich meine. Auf Reisen können die Gedanken fließen, kommen neue Eindrücke. Checken Sie für sich, wo Sie auch unter eingeschränkten Umständen wieder unterwegs sein können. Das kann z.B. der lange aufgeschobene Besuch bei einem A-Kunden sein. Nutzen Sie den Abend im Hotel, um sich entweder Muße zu gönnen oder an Ihren Plänen zu arbeiten. Und natürlich plädiere ich an dieser Stelle erneut dafür, dass Sie sich eine persönliche Planungszeit nehmen.

 


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SF146 Krisenfeste Führungskräfte – Updategespräch mit Volker Starr


Führungskräfte – was jetzt gefordert ist

Welche Eigenschaften sollten Führungskräfte besitzen, vor allem in Krisenzeiten? Was können wir als unternehmerische Menschen tun, um Herausforderungen zu meistern? Über diese Themen spreche ich heute mit Volker Starr. Er ist Headhunter und findet die richtigen Menschen für die richtigen Positionen. Langjährigen Hörerinnen und Hörern dieses Podcasts ist er bereits aus den Episoden SF30 “Wetterfeste Persönlichkeiten im Management gesucht” und SF59 “Unternehmerische Menschen fördern” bekannt. Und er ist natürlich wichtiger Partner in meinem Netzwerk von Spezialisten. Mich interessieren natürlich seine Erkenntnisse aus den turbulenten letzten Monaten…


Inhalte

Wir sprechen u.a. über

  • seine Erfahrungen in und aus der Krise
  • Lessons Learned
  • Anforderungen an Führungskräfte und geforderte Eigenschaften
  • warum Personalsuche und -auswahl Zeit brauchen
  • Trends wie “Agile Personalsuche”
  • was er für sich selbst getan hat
  • Ausblick auf seine Projekte in 2021
  • Tipps in Sachen “die richtige Führungskraft finden”

 


links

Volker Starr: Website

 


In die eigene Weiterentwicklung investieren: Masterclass Selbstführung 2021

Wenn Sie in diesen turbulenten Zeiten Ihre eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln wollen, lade ich Sie ein, an der Masterclass Selbstführung 2021 teilzunehmen. Im Januar ist dieses Kompetenzcoaching gestartet und Sie können auch jetzt noch (bis Mai 2021) teilnehmen. Wir nutzen die Vorteile der Digitalisierung: In zehn Videosequenzen als Lernetappen behandeln wir die wichtigsten Aspekte einer gelingenden Selbstführung. Jede Lerneinheit ist kompakt und Sie entscheiden, wann und wo Sie sie sehen – im Zug, im Flugzeug, in Wartezeiten oder auch im Büro. Inhaltlich setzen wir am Kern an: bei der eigenen Wirksamkeit.

Alle Infos zur Masterclass finden Sie in diesem PDF: MCSF2021_Info-2


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SF142 Zukunft erkennen – Updategespräch mit Oliver Leisse


Neues Buch: So geht Zukunft von Oliver Leisse

Wir stecken noch immer in einer beispiellosen Krise, das Virus befällt nicht nur die Körper, sondern zunehmend auch den Geist, wie es scheint. Was löst die Krise in uns aus, wie können wir die Zukunft erkennen und vor allem – wie können wir sie gestalten? Passend ist jetzt das neue Buch des Zukunftsexperten Oliver Leisse erschienen.  Es trägt den Titel: “So geht Zukunft. Wie Du erkennst, was kommt, und weißt, was zu tun ist. Das passt gut zusammen mit meiner digitalen Masterclass Selbstführung, die zur Jahreswende wieder startet. Oliver und ich unterhalten uns über das Buch, die Masterclass, und unsere Ansätze, die Krise nicht nur zu überstehen, sondern möglichst aktiv zu nutzen. Übrigens ist das letzte Podcast-Gespräch mit ihm noch nicht lange her, Sie finden es hier.

Oliver Leisse mit seinem neuen Buch

 

Oliver Leisse: So geht Zukunft. Wie du erkennst, was kommt, und weißt, was zu tun ist. Direkt bestellen: hier.

 

 


In die eigene Weiterentwicklung investieren: Masterclass Selbstführung 2021

Wenn Sie in diesen turbulenten Zeiten Ihre eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln wollen, lade ich Sie ein, an der Masterclass Selbstführung 2021 teilzunehmen. Im Januar startet dieses Kompetenzcoaching erneut und bereits jetzt können Sie vorab an der Verbesserung Ihrer Selbstführung arbeiten (u.a. Bonusvideo und attraktive Frühbucher-Konditionen). Wir nutzen die Vorteile der Digitalisierung: In zehn Videosequenzen als Lernetappen behandeln wir die wichtigsten Aspekte einer gelingenden Selbstführung. Jede Lerneinheit ist kompakt und Sie entscheiden, wann und wo Sie sie sehen – im Zug, im Flugzeug, in Wartezeiten oder auch im Büro. Inhaltlich setzen wir am Kern an: bei der eigenen Wirksamkeit.

Alle Infos zur Masterclass finden Sie in diesem PDF: MCSF2021_Info-2

 


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Selbstführung: The Future Of Jobs Report


Report des World Economic Forum zeigt zunehmende Bedeutung von “Self-management”

(Kann Spuren von Werbung enthalten…) Im Report “The Future Of Jobs” des World Economic Forums las ich (S. 36), welche Fähigkeiten in der Arbeitswelt von 2025 verstärkt gebraucht werden. Diese drei besitzen zunehmende Bedeutung:

  • Critical thinking and analysis
  • Problem-solving
  • Self-management

Weiter heißt es im Report: “In particular, self-management skills such as mindfulness, meditation, gratitude and kindness are among the top 10 focus areas […] in contrast to the more technical skills which were in-focus in 2019.” (ebenda) Das ist für mich nicht überraschend, denn ich erlebe als Berater und Executive Coach, dass gerade im Angesicht der Pandemie und der davon ausgelösten Verunsicherung ein großer Bedarf herrscht, zur Ruhe zu kommen, äußere Einflüsse zumindest zu erkennen und zu begrenzen sowie Zuversicht und Perspektive zu entwickeln. Die genannten Fähigkeiten müssen wir weiterentwickeln um uns fit zu machen für die “neue Normalität” – die eben nicht mehr normal sein wird, sondern die von Beschleunigung, Fragmentierung und Unberechenbarkeit geprägt sein wird.

Wie sieht eine persönliche Weiterentwicklung aus? Führungskräfte wollen zunehmend selbst bestimmen, wie und wann Sie lernen. Diese Erfahrung konnte ich in den vergangenen Jahren immer wieder mit meinen Angeboten machen und ich fühle mich in meiner Einschätzung bestätigt. Insbesondere meine Masterclass Selbstführung trifft den Bedarf von Geschäftsführern, Vorständen, Inhaber (m/w), die es vermeiden, zu mehrtägigen Seminaren zu fahren und statt dessen lieber einen eigenen Ablauf setzen wollen. Die Masterclass ist ein Kompetenzcoaching für diese herausfordernde Zeit. Sie verbindet digitale Lerneinheiten mit analogen Impulsen.


In die eigene Weiterentwicklung investieren: Masterclass Selbstführung 2021

Foto: Burkhard Bensmann

Wenn Sie in diesen turbulenten Zeiten Ihre eigenen Fähigkeiten weiterentwickeln wollen, lade ich Sie ein, an der Masterclass Selbstführung 2021 teilzunehmen, die sich auf die Sieben Felder der Selbstführung fokussiert. Selbstführung geht weit über “self-management” hinaus.

Im Januar startet dieses Kompetenzcoaching erneut und bereits jetzt können Sie vorab an der Verbesserung Ihrer Selbstführung arbeiten (u.a. Bonusvideo und attraktive Frühbucher-Konditionen). Wir nutzen die Vorteile der Digitalisierung: In zehn Videosequenzen als Lernetappen behandeln wir die wichtigsten Aspekte einer gelingenden Selbstführung. Jede Lerneinheit ist kompakt und Sie entscheiden, wann und wo Sie sie sehen – im Zug, im Flugzeug, in Wartezeiten oder auch im Büro. Inhaltlich setzen wir am Kern an: bei der eigenen Wirksamkeit.

Hier geht es zur Infoseite und hier gleich zur Anmeldung.

Wenn Sie sich auf die Arbeitswelt 2025 vorbereiten wollen, dann kann Ihnen die Masterclass Selbstführung wichtige Anregungen liefern.

Für kompakte Infos können Sie auch dieses pdf laden: MCSF2021_Info-2

 

SF133 Trends und Entwicklungen – Mega-Update mit dem Zukunftsexperten Oliver Leisse

Was wir derzeit lernen und wie sich die Arbeitswelt verändert

Zeit für ein Update: Was werden wir aus der Corona-Krise lernen? Welche Chancen, welche Risiken ergeben sich speziell für die Wirtschaft? Welche Branchen werden profitieren? Und: Wie gehe ich als unternehmerischer Mensch mit diesen turbulenten Zeiten um? Heute habe ich wieder die Freude, mit dem Zukunftsexperten Oliver Leisse zu sprechen. Erneut nutzen wir unser Interview in beiden Podcasts – und dieses Mal hat Oliver unser Gespräch in seinem Kanal sogar deutlich früher veröffentlicht (bei ihm in der Folge ZTS 150). Den Dialog führen wir Anfang Mai, wieder per Zoom. Wir reflektieren nicht nur darüber, wie wir “remote” arbeiten und welche Trends und Herausforderungen dies auch für die Selbstführung mit sich bringt. Wir spekulieren auch, wie sich die Arbeitskontexte verändern werden und gerade auch verändern müssen. In diesem Zusammenhang erörtern wir auch, wie man die Mitarbeiter*innen auf zukünftige ortsflexible Arbeitsweise vorbereiten kann.


Prallvoll mit Informationen

Dieses Update-Interview ist besonders “voll” mit zahlreichen Einschätzungen zur Zukunft – nutzen Sie die Expertise von Oliver Leisse und notieren Sie sich Trends, Ideen und Konsequenzen für Ihre eigene Organisation.


Inhalte

Wir sprechen u.a. über:

  • die Gefahren des “Flex-Works” in Zeiten der Corona
  • das (zeitweise) Zurückziehen in die Natur
  • die notwendige Flexibilisierung unserer Büro- und Arbeitswelten
  • Serviceleistungen, die auch psychologischen Support beinhalten sollte
  • das Experimentieren mit neuen Formen und Instrumenten
  • Ideen zu anderen räumlichen Strukturen für die Arbeit
  • Entwicklungen im Weiterbildungssektor und Grenzen von Online-Formaten
  • die anstehende Phase der “Nachdenklichkeitsgesellschaft”
  • Perspektiven für Hochschulen: Fokussierung auf “Meisterschaft”
  • Sonderthema “Virtual Reality”
  • Herausforderungen für Selbstführung
  • seine Tipps, um fit zu bleiben
  • warum wir Resilienz aufbauen müssen
  • inwiefern es auf Disziplin, Flexibilität, “Umarmung” von Digitalisierung ankommt

Links:

Homepage von Oliver Leisse

Oliver Leisses Team von See More


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SF131 Leadership Training mit dem Weltmeister – Unsere Unterstützungspakete

Das Weltmeisterteam von tolimit und Dr. Bensmann bündeln die Kompetenzen zu Dienstleistungspaketen

Wie baut man ein Hochleistungsteam auf? Wie geht man konstruktiv mit Krisen um? Wie schafft man es, auf Anhieb Weltmeister zu werden? Das alles ist keine Zauberei, sondern folgt klaren Regeln und Prozessen, die sich auch in einem “normalen” Unternehmen reproduzieren lassen.  Wir können von einem Weltmeisterteam aus dem Motorsport lernen. Ich freue mich ganz besonders, heute unsere Dienstleistungspakete vorstellen zu können. Im Gespräch mit Axel Funke und Kai Ogiermann, beide von der Motorsportagentur tolimit, sprechen wir darüber, wie wir unternehmerische Menschen in diesen herausfordernden Zeiten unterstützen. Wir haben Führungskräfte vor Augen, u.a. Geschäftsführer, Inhaber, Veränderungsagenten – männlich wie weiblich.


Leadership Training mit dem Weltmeister: Impulse, Konzepte und Motivation für den eigenen unternehmerischen Erfolg holen

Am Fallbeispiel des Motorsportteams erörtern wir, was wir mit unseren Dienstleistungspaketen für die Unternehmer tun werden und wie der Blick hinter die Kulissen aufzeigt, worauf es wirklich ankommt, um Top-Leistungen zu erzielen. Wie Axel Funke als Team Principal bei der Project 1 Motorsport GmbH ausführt: Es geht bei allen klaren Prozessen und Teamstrukturen eben auch darum, maximal agil zu handeln. Meine Aufgabe wird es innerhalb der Dienstleistungspakete sein, das Insiderwissen für die Teilnehmer aufzunehmen, zu strukturieren, Impulse zu setzen und damit zum erfolgreichen und nachhaltigen Praxistransfer beizutragen. Gemeinsam bieten wir ein Leadership Training in drei Paketen.

 


Inhalte

Wir sprechen u.a. über folgende Aspekte unseres Trainingsangebots:

  • im Rennen bleiben – auch auf der Langstrecke
  • wie bewältige ich Krisen – wenn zum Beispiel der Rennwagen in Flammen aufgeht und man schnell für Ersatz sorgt
  • wie sorge ich für motivierte Mitarbeiter
  • wie reflektiere ich, um die richtigen Entscheidungen schnell zu treffen
  • unsere Dienstleistungspakete vom “Pitstop” bis “Fullservice”
  • die Rolle klare Prozesse bei maximaler Agilität
  • die Übernahme von Selbstverantwortung
  • warum unternehmerische Menschen sich jetzt zu den Dienstleistungspaketen anmelden sollten

Winning together – Hier geht es zur Infoseite

Wir wollen es den Interessierten möglichst einfach machen, daher gibt es eine eigene Landingpage: https://www.tolimit.de/winningtogether/. Dort finden Sie auch die detaillierten Infos zum Training mit dem Weltmeister, den wir in den drei Dienstleistungspaketen “Pitstop”, “Nachtanken” bis hin zu “Fullservice” anbieten. Hier sei schon verraten, dass die Leistungen von exklusiven Insidervideos, Werksführung, Gespräche mit dem Team, Online-Einheiten, Mastermind Sessions bis hin zu exklusiven Coachings reichen.

friends & family

Achtung: Für eine begrenzte Zeit gibt es einen “friends & family Rabatt” – die Schnellen werden belohnt: https://www.tolimit.de/winningtogether/.

Foto: tolimit GmbH

 


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Leadership Impulse #1: Führen auf Distanz

Führen auf Distanz: Erfolgsfaktoren

In diesem kurzen Clip stelle ich Ihnen fünf Erfolgsfaktoren für Führung auf Distanz vor:

  • Kommunikation
  • Rituale
  • Orientierung
  • Teamwork
  • Selbstführung

Der monatliche Videoimpuls in Sachen Leadership Development und Selbstführung startet jetzt mit der ersten Folge, Thema: Führen auf Distanz. Diese Reihe produziere ich in Kooperation mit dem Magazin WIR Wirtschaft Regional.