SF77 Erst Effektivität, dann Effizienz – 4 Ansätze für Ihre Wirksamkeit

Die zweite Folge der Serie “Persönliche Wirksamkeit steigern”

Willkommen zur Serie „Persönliche Wirksamkeit steigern“ mit Tipps für Ihren Führungsalltag. Thema heute: Erst Effektivität (Die richtigen Dinge tun), dann Effizienz (Die Dinge richtig tun). In diesem Podcast gebe ich Ihnen konkrete Ansätze zur Steigerung Ihrer Wirksamkeit. Wie auch bei den anderen Teilen dieser Serie gibt es zwei Ausführungen zu diesem heutigen Thema: eine etwas ausführlichere Podcastepisode und einen kompakten Videoclip – Video hier unten in den Shownotes. Es gibt insgesamt 6 Folgen, die alle direkt mit meinem neuen Buch zu tun haben. Es trägt den Titel: „Wirksam handeln durch Selbstführung. Die eigene Vision finden, Ziele setzen und Ausgleich finden.“ Wenn Sie also das hier Gehörte [bzw. Gesehene] vertiefen wollen, dann empfehle ich Ihnen mein Buch, zu dem ich außerdem eine eigene Webseite mit weiteren Infos erstellt habe.


Effektivität zuerst

Manche Unternehmen investieren Zeit und Geld, um ihre Prozesse zu verbessern. Das Ziel ist es vielfach, die Effizienz zu steigern. Aber was ist mit der Effektivität? In drei Jahrzehnten als Berater, ebenso in meiner Forschung und Lehre an Hochschulen ist mir deutlich geworden: so mancher Manager hängt an den eigenen, liebgewonnenen Prozessen und Strukturen, auch wenn deren Wertschöpfung längst gegen Null tendiert. Es ist Verschwendung, untaugliche Systeme optimieren zu wollen. Das gilt nicht nur für die Organisation, sondern auch für die Selbstführung des Individuums und dessen Prozesse und Strukturen. Zentrale Erkenntnis: Erst Effektivität, dann Effizienz.
Die Frage, welche Dinge denn die richtigen sind, ist sicher nicht im Handumdrehen zu beantworten, sondern bedarf einer genauen Analyse. Das Thema dieser Episode ist ja persönliche Wirksamkeit, also fokussieren wir uns an dieser Stelle darauf. Nachfolgend gebe ich Ihnen 4 Tipps, um die richtigen Dinge richtig zu tun; nutzen Sie auch die korrespondierenden Hinweise aus der ersten Episode dieser Reihe, nämlich zum Thema „Persönliche Planungszeit“.

Die vier Ansätze

Nr. 1: Kenne Deine Hauptaufgaben
Nr. 2: Die drei wichtigsten Aufgaben am Tag aufschreiben
Nr. 3: Die „Vierung” anwenden
Nr. 4: Jahresklausur

Episode auch als Video


links

Die Serie “Persönliche Wirksamkeit steigern”:

SF73 Persönliche Planungszeit – 5 Tipps, damit sie gelingt

SF75 Ablenkungen vermeiden, Fokussierung fördern – 5 Tipps für Ihren Führungsalltag

 

Das neue Kompaktbuch: “Wirksam handeln durch Selbstführung” (Januar 2018, als Print- und E-Book)

Das Buch ist u.a. erhältlich bei: BoD Buchshop,  Buch.de,  Amazon

Musik im Vor- und Nachspann


 

 

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SF76 Selbstorganisation: Papier und Digital kombiniert – Interview mit dem Geschäftsführer von filofax, Volker Jungeblut

Das Schreiben auf Papier ist nicht zu schlagen

Ich gestehe: ich war immer ein Fan von Papier und werde dies vermutlich auch in Zukunft bleiben. Das liegt sicher auch daran, dass meine Mutter ein Geschäft hatte, in dem es neben Zeitschriften und Spielwaren vor allem auch Schreibwaren gab. Wie so viele unter Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, glaube ich, dass für manche Prozesse, insbesondere solche der persönlichen Planung und Reflexion, das Schreiben auf Papier nicht zu schlagen ist. Im Konzept der Selbstführung ist Selbststeuerung nach Selbsterkenntnis und Selbstverantwortung der dritte wesentliche Bestandteil. Daher hat die Frage nach den für mich persönlich wirksamen Instrumenten eine hohe Bedeutung. Und damit willkommen zum heutigen Episode des Podcasts Selbstführung und Leadership Development“, dieses Mal mit dem Interviewgast Volker Jungeblut, dem Geschäftsführer von Filofax.

Der Personal Organizer: Ein Konzept, dass auch in digitalen Zeiten seinen Platz hat

 Zu meinen „All-Time-Favourites“ zählen insbesondere auch die Ringbuch-Planer von Filofax. Auf der Internetseite heißt es („Über uns“):
Die große Popularität von Filofax über die letzten Jahrzehnte, könnte Menschen glauben lassen, es handle sich bei Filofax um ein relativ neues Konzept. Tatsächlich geht der Ursprung bis zum ersten Weltkrieg zurück. Im Jahr 1921 wurde ein in London ansässiges Unternehmen gegründet, um persönliche Organisationssysteme in Großbritannien über Bestellungen zu vertreiben. 1930 wurde die Marke “Filofax” registriert, ein Name, der sich aus der ursprünglichen Beschreibung “file of facts” ableitete. Und weiter unten: Der Filofax Personal Organizer hatte sich von einer einfachen Loseblatt-Sammlung und einem Notizbuch zu einem unverzichtbaren Organisationsmittel und vor allem Statussymbol für die 80er Jahre entwickelt.
Bereits vor fast zehn Jahren habe ich Volker Jungeblut, damals und auch noch heute Geschäftsführer von Filofax, für mein erstes Buch zu den Vorzügen des Planens auf Papier befragt und ebenso zu Trends und Entwicklungen. Jetzt ist es Zeit für ein Update, dieses Mal in meinem Podcast.

Inhalte

 Mit Volker Jungeblut spreche ich unter anderem über folgende Themen:
  • wieso sich das Schreiben mit der Hand besser einprägt als das Tippen auf einer Tastatur,
  • welche Rolle Farbe und Haptik bei unseren Arbeitsinstrumenten spielen können,
  • warum nicht wenige Führungskräfte digitales und analoges Arbeiten verknüpfen,
  • warum Anbieter verstärkt mit Kladden und Kalendern auf den Markt gehen,
  • welche Trends sich stabilisiert haben und welche neuen dazu gekommen sind,
  • wie er selbst plant (Hinweis: er ist ein Musterbeispiel an Kontinuität)
  • Tipps für persönliche Planungsprozesse

links:

Blogartikel: „Paper vs. Tech” https://www.filofax.de/blog/paper-vs-tech/
Aus dem Blog der Filofax-Internetseite: „[…] the act of writing and use of paper connects us to ourselves.”
Letts Of London: https://www.letts.co.uk
Digital meets Analogue: Tablet-Hüllen: https://www.filofax.de/tablet-cases.html

Zur Vertiefung:

Podcast-Episoden

SF43 „Muße, Reflexion und Planung“ https://ld21.de/sf43-musse-reflexion-und-planung/
SF73 „Persönliche Planungszeit – 5 Tipps, damit sie gelingt“ https://ld21.de/sf73-persoenliche-planungszeit/
Das neue Kompaktbuch: “Wirksam handeln durch Selbstführung” (Januar 2018, jetzt sowohl als Print, als auch als E-Book erschienen)

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SF75 Ablenkungen vermeiden, Fokussierung fördern – 5 Tipps für Ihren Führungsalltag

Die zweite Folge der Serie “Persönliche Wirksamkeit steigern”

Serie Willkommen zur Serie „Persönliche Wirksamkeit steigern“ mit Tipps für Ihren Führungsalltag, einer Miniserie innerhalb der normalen Podcastfolgen. Thema heute: Wie vermeide ich Ablenkungen in meinem Führungsalltag und wie fördere ich konkret meine Fokussierung auf die wirklich wichtigen Aufgaben?

In dieser Episode gebe ich Ihnen konkrete Tipps, damit Sie Ihre Fokussierung fördern können. Wie auch bei den anderen Teilen dieser Serie gibt es zwei Ausführungen zu diesem heutigen Thema: eine Audio-Podcastepisode und einen kompakten Videoclip – das Video finden Sie hier unten auf der Seite. Es gibt insgesamt 6 Folgen, die alle direkt mit meinem neuen Buch zu tun haben. Es trägt den Titel: „Wirksam handeln durch Selbstführung. Die eigene Vision finden, Ziele setzen und Ausgleich finden.“ Wenn Sie also das hier Gehörte [bzw. Gesehene] vertiefen wollen, dann empfehle ich Ihnen mein Buch, zu dem ich außerdem eine eigene Webseite mit weiteren Infos erstellt habe. Jetzt aber zum Thema der heutigen Episode, Ablenkungen vermeiden, Fokussierung fördern.


Das Dringende ist oft der Feind des wirklich Wichtigen: Wie fokussiere ich mich auf die richtigen Dinge?

Vermutlich haben Sie schon zahlreiche Zeitmanagement-Bücher gelesen und vielleicht auch bereits das eine oder andere Seminar dazu besucht. Und dennoch fällt es Ihnen im Führungsalltag schwer, sich auf Ihre Hauptaufgaben zu fokussieren. Erschwerend kommt hinzu, dass wir in einer Zeit der digitalen Ablenkungen leben und unsere Geräte – allen voran das Smartphone – ständig unsere Zuwendung verlangen (und bekommen). Abschalten gelingt immer seltener…


Episode auch als Video


Die fünf Tipps

Tipp Nr. 1: Kenne Deine Hauptaufgaben. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die wesentlichen Aufgaben – also das, wofür Sie eigentlich bezahlt werden (oder sich bezahlen sollten, wenn es Ihr Unternehmen ist) – aus dem Blickfeld geraten. Der Ansatz: schreiben Sie die 3, maximal 5 Hauptaufgaben auf einen Zettel und hängen Sie diesen gut sichtbar in Ihrem Arbeitsumfeld auf. Geben Sie sich jeden Abend eine ehrliche Einschätzung, inwieweit es Ihnen gelungen ist, die Hauptaufgaben in den Blick zu nehmen.

Tipp Nr. 2: Visualisiere Deine Ziele. Sie wissen vermutlich schon aus meinen Büchern, Artikeln oder Podcasts, dass ich ein Freund davon bin, zu visualisieren. Das hat praktische Gründe, die auch wissenschaftlich belegt sind: Sie kennen den Spruch: Wer schreibt der bleibt. Wir wissen, dass händisch Geschriebenes (und auch Gezeichnetes) sich stärker engrammiert, also in Ihr Hirn einprägt. Visualisieren Sie also Ihre Ziele, damit Sie auch unbewusst auf Kurs bleiben.

Tipp Nr. 3: Fokussiere Dich auf die Prozesse. Auch diesen Ansatz erläutere ich in meinem neuen Buch tiefer. In der Kurzfassung bedeutet er, dass wir wie Sportler vorgehen sollten: sie setzen sich klare, messbare Ziele, aber Sie konzentrieren sich darauf, ihren Trainingsplan einzuhalten. Sie haben den Prozess im Blick und gehen dafür jeden Tag trainieren. Daher: fokussieren Sie sich auf die Prozesse zur Zielerreichung.

Tipp Nr. 4: Verteidige Deine Zeit für Deep Work. Vermutlich sind Sie als Führungskraft vor allem als Manager tätig und haben eine Unzahl von Meetings, schnellen Entscheidungen und kleinteiliger Arbeit. Das ist zwar der Alltag, aber wenn dieser Überhand nimmt, werden Sie immer „gearbeitet“ und fremdbestimmt. Setzen Sie sich Zeitblöcke für Deep Work, also konzentriertes, tiefes Arbeiten, bei dem Sie im Flow sind.

Tipp Nr. 5: Übe Dich im Fokussieren. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass wir Fortschritte erzielen, wenn wir uns darin üben, uns auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren (leider gilt das auch in umgekehrter Weise). Wenn Sie Tipp 4 umsetzen, sind Sie schon auf dem richtigen Weg. Unterstützen können auch Methoden wie Achtsamkeitsübungen, Meditation oder ähnliche Ansätze.


Links:

Das neue Kompaktbuch: “Wirksam handeln durch Selbstführung” (Januar 2018, soeben erschienen)

Das Buch ist u.a. erhältlich bei: BoD Buchshop,  Buch.de,  Amazon

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SF74 Wie wir unsere Neugier wach halten – Gespräch mit dem Unternehmer Burkhard Weller

Die Autobranche ist im Wandel – wie geht man damit als Unternehmer um?

Von meinem heutigen Interviewpartner wird behauptet, er heiße mit Vornamen „Auto“. Tatsächlich ist sein Vorname wie meiner und er ist geschäftsführender Gesellschafter von Autoweller, einer der großen Automobilhandelsgruppen, die im Jahr 1979 startete und deren Hauptquartier in Berlin ist. Ich treffe ihn in einem der zahlreichen Autohäuser, genauer gesagt im LEXUS Forum in Osnabrück. Er war bereits Interviewgast für mein erstes Buch und hat für mein zweites das Vorwort beigesteuert (Bücher). Das Automobilgeschäft und mit ihm der Handel erleben derzeit Höhen und Tiefen, von denen auch die Autoweller-Gruppe nicht verschont bleibt. Mich interessierte, wie Burkhard Weller als geschäftsführender Gesellschafter mit dem Wandel umgeht und wie er bei sich für Neugier und Fitness sorgt.


Inhalte unseres Gesprächs

Mit Burkhard Weller spreche ich u.a. über folgende Themen:

  • wie er mit E-Mails umgeht und den Blick auf Wesentliches richtet
  • wie er seine Neugier erhält und welche Ideen er für die Zukunft hat
  • warum er eine wesentlich jüngere Führungsmannschaft aufgebaut hat
  • warum seine Autohäuser gerne solche Auszubildende einstellen, die woanders keine Chance haben
  • wie seine morgendliche Fitness-Routine aussieht

Das Unternehmen Autoweller ist übrigens auch einer der Kooperationspartner bei unserem diesjährigen Leadership Development Congress, der am 20.09. in Osnabrück stattfinden wird.


Einladende räumliche Bedingungen

Ein Thema im Kontext von Selbstführung ist die Gestaltung “förderlicher Bedingungen”, wozu ich vor allem auch die räumlichen zähle. Was mir bei meinem Besuch von Autoweller – ich war im Osnabrücker LEXUS Forum – auffiel, war der einladende Wartebereich mit Kamin und die hellen Büro- und Meetingräume. Das unterscheidet sich sehr angenehm von der Hallenatmosphäre anderer Autohäuser. Im Gespräch erläutert Burkhard Weller, was hinter diesem Konzept steckt und warum wir als unternehmerische Menschen auch mit offenen Augen durch unsere Städte gehen sollten, um zu neuen Ideen und Konzepten zu kommen.

Lexus Forum Osnabrück (Foto: Autoweller)


Links:


Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


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Das neue Buch: Wirksam handeln durch Selbstführung

Turbulente Zeiten für unternehmerische Menschen

Wir leben in turbulenten Zeiten. Angesichts technologischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Umbrüche wird es für viele unternehmerische Menschen zusehends schwieriger, den eigenen Kurs zu finden – und zu halten. Wirksam sein sein bedingt, dass wir lernen, uns selbst zu führen. Angesichts der immensen Beschleunigung, der zunehmenden Fragmentierung und wachsender Unsicherheit müssen wir uns um uns selbst kümmern, um unsere Vision zu bestimmen, klare Ziele zu setzen und immer wieder Ausgleich und Entspannung zu finden.


Das neue Grundlagenbuch zum Thema Selbstführung

Wie erreiche ich meine Ziele, ohne auszubrennen? Wie bleibe ich auf Kurs, ohne mich in den digitalen Medien zu verlaufen? Wie finde ich Ausgleich und Entspannung? Und: Wie kann ich wirksam handeln und mich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren?

So lauteten die Leitfragen für mich, als ich die Arbeit an meinem neuen Buch startete. Es nutzt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigt anhand meines in Beratung und Coaching bewährten Modells – Die Sieben Felder der Selbstführung – wie die persönliche Wirksamkeit systematisch gesteigert werden kann.


Wirksam handeln – Tipps für die Praxis

Mit den Tipps im Buch wende ich mich vor allem an unternehmerische Menschen, die sich eigenverantwortlich weiterentwickeln wollen.
Der Ansatz, um wirksam handeln zu können, ist die Führung der eigenen Person. Ich erläutere in dem Buch, wo wir unsere Produktivität selbst einschränken und was wir dagegen tun können. Dazu stelle ich eine Auswahl meiner besten Methoden zur Steuerung der eigenen Person vor.

Vertiefung mit Podcasts und eigener Buch-Webseite

Im Buch biete ich Verweise auf zahlreiche Podcastepisoden, die ermöglichen,  das Gelesene zu vertiefen. Ergänzend habe ich für die Leserinnen und Leser des neuen Buchs eine besondere Internetseite erstellt, die alle wesentlichen Links zu Podcasts, Videos und weiteren Materialien bereit stellt (Webadresse im Buch).
Nutzen Sie das neue Buch, um Ihre Wirksamkeit zu steigern, Ihre Ziele zu finden, den richtigen Kurs zu setzen und Ausgleich und Entspannung zu finden.

Das Buch ist u.a.erhältlich bei:

BoD-Bookshop

Buch.de

Amazon


 

SF72 Achtsam und fit in die nächsten Monate – Anregungen der Expertin Anja Termöllen

Konkrete Möglichkeiten, um uns zu stärken und die Batterien aufzuladen

Wie können wir uns stärken und die Fitness für unseren Arbeitsalltag erhöhen? Und: wie gelingt es uns, auch mal abzuschalten und die Batterien wieder aufzutanken. Anja Termöllen, Expertin für business fitness und personal training, erläutert mir in unserem Gespräch konkrete Möglichkeiten, um achtsam und fit im Alltag zu werden.
Mit ihr hatte ich bereits in der Podcastepisode SF15 „Leistungsstark am Arbeitsplatz“ über ihre Erfahrungen gesprochen, wie sie Mitarbeiter und Führungskräfte darin schult, mit den eigenen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen.

Unsere Themen in diesem Podcast

 Wir sprechen im heutigen Podcastgespräch insbesondere über:
  • Trends der Gesundheitsförderung in Unternehmen
  • Achtsamkeit im Alltag üben
  • Die Vorteile der Achtsamkeit, u.a. gesteigerte Konzentration, besseres Körpergefühl und gestärkte Resilienz
  • Fitness – intelligentes Kombinieren von einfachen Übungen
  • Einsatz von Videos zur Stärkung der Wirksamkeit des persönlichen Trainings
  • Auftanken – sich einige Minuten am Tag selbstbestimmt zu gönnen
  • Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen

Video als Bonus für diese Podcastepisode

 Anlässlich der heutigen Episode hat Anja Termöllen einen besonderen Videoclip aufgenommen, in dem sie ausgewählte Übungen erläutert.

links

Anja Termöllen ist im Netzwerk der Ld 21 academy GmbH die Expertin für Achtsamkeit und Fitness. Sie führt Bewegungseinheiten für Unternehmen, Teams und Führungspersonen durch und bietet zudem genau zugeschnittene Programme für Personal Training.
Ihr aktueller Blogbeitrag: Achtsamkeit im Alltag – was bringt es?

Podcast:

Mein erstes Interview mit Anja Termöllen (September 2015):  Podcastepisode SF15 „Leistungsstark am Arbeitsplatz“


Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


 

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Klarheit schaffen zum Jahresstart – vier wesentliche Fragen

Woher kommt der Brauch, sich zum Jahresstart Ziele zu setzen?

Wie sind Sie in das neue Jahr gekommen – geruhsam, mit einer großen Party, vielleicht sehr nachdenklich? Wie immer, so birgt auch dieser Jahreswechsel wieder die Chance, sich Klarheit zu verschaffen, die eigenen Ziele zu überprüfen und neue festzulegen. Apropos Ziele setzen: wissen Sie eigentlich, wann dieser Brauch entstand und wie er über die Zeiten hinweg zelebriert wurde? Einen unterhaltsamen Überblick seit babylonischen Zeiten fand ich auf den Seiten des Bloggers und Beraters Michael Hyatt, nämlich den Beitrag von Evan McElravy: “From Babylon To Self-Betterment.”


Klarheit mit der Vierung

Für Ihren Jahresstart biete ich Ihnen ein handfestes Instrument, damit Sie sich Klarheit schaffen können, wohin Ihre Energie jetzt gehen sollte. Zusätzlich zum Setzen persönlicher Ziele empfehle ich einmal mehr meine “Vierung” mit den vier entscheidenden Fragen:

  • Was will ich weiter machen?
  • Was will ich anders machen?
  • Was will ich neu machen?
  • Was will ich nicht mehr machen?

Setzen Sie dieses Instrument ganz praktisch für sich ein und kleben Sie für Ihre persönliche Vierung zwei Flipchartblätter aneinander. Hängen sie diese an die Wand, notieren Sie die vier Fragen darauf und nutzen Sie dann große Klebezettel, um die wesentlichen Punkte zu notieren. Klebezettel haben den Vorteil, dass Sie sich nach längerem Überlegen auch umentscheiden können: trauen Sie sich zum Beispiel, einige der Dinge, die Sie unter „anders machen“ geklebt haben dann doch eher unter „nicht mehr machen“ kleben – führen Sie Ihre persönliche Müllabfuhr durch.

Die Vierung ist übrigens ein Instrument, das ich Ihnen in meinem neuen Buch besonders empfehle, wenn Sie Ihre persönliche Wirksamkeit steigern wollen. Demnächst gebe ich Ihnen weitere Infos über das Buch.


Zur Vertiefung

Nutzen Sie auch die zahlreichen Podcastepisoden, um Ihre persönliche Wirksamkeit zu steigern. Passend in diesem Zusammenhang: SF14 “Septemberfieber vermeiden” mit vier konkreten Ansätzen, um sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu fokussieren.

SF71 Was motiviert uns wirklich? Interview mit Dr. Ulrich Vogel

“Wir haben die Fähigkeiten, uns selbst zu bauen”

Inwiefern haben sich eigentlich die Umstände, Anlässe und Dinge geändert, mit denen heute Mitarbeiter motiviert werden – oder besser: in ihrer Motivation gefördert werden? Und wie motiviere ich mich als Chefin, Vorstand, Führungskraft selber? Ich beobachte Trends und Entwicklungen, nach denen Menschen heute eher wieder nach Sinn und Selbstbestimmung verlangen. Heute frage ich dazu einen Experten, nämlich Dr. Ulrich Vogel, der mit seinem Unternehmen insbesondere Dienstleistungen im Bereich der Personaldiagnostik anbietet.
Nachdem ich Dr. Vogel als Spezialisten für Personaldiagnostik (profilingvalues) bereits zum Jahresanfang 2017 als Gast im Podcastinterview hatte (SF45 “Warum Werteorientierung im Unternehmen wichtig ist”), treffe ich ihn nun per Skype. Er hatte übrigens auch einen Beitrag bei meinem diesjährigen Leadership Development Congress beigesteuert.

Werte in der Unternehmensführung

Für Dr. Vogel und sein Beratungsunternehmen ist das Thema “Werte” ein zentrales Anliegen, wie auch aktuelle Beiträge auf seinen Webseiten aufzeigen: Immer mehr wird in der Berufswelt klar, dass die Zeiten des klassischen Managements vorbei sind. Es genügt nicht mehr, Systeme „irgendwie“ am Laufen zu halten und die menschliche Ressource darin „einzusetzen“. Nur managen zu können, was man messen kann – dieses uralte Credo, es gilt nicht mehr.
Auf dieser Seite von Dr. Vogel können Sie einen Text dazu downloaden: “Werteorientierte Unternehmensführung”.

Vulkan auf Lanzarote (Foto: BB)


Unsere Themen bzw. Fragen:

  • Veränderungen hinsichtlich der Dinge oder Anlässe, die uns motivieren – speziell in den letzten zehn Jahren
  • Freiheit und Flexibilität spielen eine wesentliche Rolle
  • Warum und wie Erfolg motiviert – und was das mit Werten zu tun hat
  • Warum Bürokratie demotiviert und deshalb viele gute Leute gerade nicht in die Industrie gehen
  • Wie hängen Personaldiagnostik und Werteorientierung in Unternehmen zusammen?
  • Selbstmotivation: Wie finde ich für mich heraus, was mich wirklich motiviert?
  • Wieso wir uns gerade auch mit den Dingen oder Anlässen beschäftigen sollten, die uns demotivieren
  • Praktische Tipps, wie wir uns im Alltag selbst motivieren können
  • Können wir Motivation eigentlich trainieren, wie einen Muskel?
  • Wir sprechen auch über Veränderungen in unserer Persönlichkeit und über die Chance, uns selbst zu entwickeln.
 

Links:

Profilingvalues – das Unternehmen von Dr. Ulrich Vogel

Podcast:

Mein erstes Interview mit Dr. Vogel: SF45 “Warum Werteorientierung im Unternehmen wichtig ist”


Musik im Vor- und Nachspann

by Joakim Karud http://soundcloud.com/joakimkarud


 

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Video-Jahresgruss aus der Schreibklausur

Alles Gute für 2018

Liebe Kunden, Kollegen, Freunde, Multiplikatoren, mit einem kurzen Video-Jahresgruss 2017 sende ich Ihnen die besten Wünsche zum Jahresende. Wie in den vergangenen Jahren habe ich mich wieder zur Planungs- und Produktionsklausur nach Lanzarote zurückgezogen, wo ich vor allem an meinem vierten Buch arbeite.


SF70 Jahresrückblick – gemeinsame Folge mit Thomas Reining

Wo lagen die Schwerpunkte und Highlights?

Es ist wieder an der Zeit, den Jahresrückblick durchzuführen. Wenn Sie das Jahr Revue passieren lassen: welche Projekte waren spannend und erkenntnisreich, was haben Sie gelernt? Begleiten Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, meinen Podcaster- und Beraterkollegen Thomas Reining und mich in dieser Episode, wenn wir zurückschauen. Ich hatte bereits als Experte an seiner Führungskräfte-Challenge teilgenommen und wir haben uns überlegt, diese Folge sowohl in meinem als auch in seinem Podcast zu verwenden.

Ein Wort noch zum Sound: Sie müssen eventuell recht tapfer sein, denn ich bin zum Zeitpunkt der Aufnahme in meiner Planungs– und Produktionsklausur auf Lanzarote und Thomas Reining und ich führen das Gespräch per Skype.


Inhalte des Jahresrückblicks:

Worum geht es heute? Wir haben uns an folgenden Leitfragen orientiert – und laden wir Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, auch ein, es uns gleich zu tun:
  • Welche Schwerpunkte / Highlights gab es jeweils bei uns in 2017?
  • Was war jeweils besonders erfolgreich?
  • Welche Lernerkenntnisse?
  • Ausblick auf 2018

Tipp: Planungsklausur

Ich rege im Podcast auch an, eine eigene Planungs- bzw. Auszeit zu nehmen. Hierzu kann ich auch den Blogbeitrag vom letzten Januar empfehlen, der konkrete Tipps enthält: “Planungsklausur: Kreative Auszeit”.


Neues Buch:

Ich schreibe übrigens derzeit an meinem vierten Buch. Es nimmt das Thema “Persönliche Wirksamkeit” in den Fokus und wird – Stand heute – Ende Januar veröffentlicht. Ich halte Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, auf dem Laufenden…

Buchtipp:


link:


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